Zum Inhalt springen

Erpensen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Erpensen
Stadt Wittingen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(174)&title=Erpensen 52° 45′ N, 10° 45′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(174) 52° 44′ 38″ N, 10° 45′ 27″ O
 {{#coordinates:52,74389|10,757385|primary
dim=10000 globe= name=Erpensen region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 81 m
Fläche: 7,09 km²<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Einwohnerzahlen und Fläche aus wittingen.de (Memento des Vorlage:IconExternal vom 25. Juli 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wittingen.eu (PDF-Datei, 34 kB, zuletzt abgerufen am 12. August 2014)</ref>
Einwohner: 174 (31. Dez. 2024)<ref name=Einwohner2024>Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024. In: Stadt Wittingen (Hrsg.): Wittinger Stadtbote. Ausgabe 1/2025, 23. Januar 2025, S. 11 (wittich.de).</ref>
Bevölkerungsdichte: 25 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. März 1974
Postleitzahl: 29378
Vorwahl: 05831
Datei:Stadt Wittingen Ortsteile Erpensen.png
Karte
Lage von Erpensen in Wittingen
Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben!

Erpensen ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.

Geografie[Bearbeiten]

Der Ort liegt nordöstlich des Kernbereichs von Wittingen. Die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt verläuft 2 km entfernt östlich.

Geschichte[Bearbeiten]

Am 1. März 1974 wurde Erpensen zusammen mit den damaligen Gemeinden Darrigsdorf, Gannerwinkel, Glüsingen, Kakerbeck, Lüben, Rade, Stöcken, Suderwittingen und Wollerstorf in die Stadt Wittingen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr 1910 1925 1933 1939 2008 2013 2017 2021 2024
Einwohner 237 205 210 215 212 202 166 174 174

<ref>Landkreis Isenhagen im Gemeindeverzeichnis 1900. Uli Schubert, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2022; abgerufen am 4. Februar 2026.</ref><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref><ref>Nahverkehrsplan 2008 für den Großraum Braunschweig, C3.3.3 Teilnetz 12 Wittingen – Hankensbüttel, Strukturdaten Teilnetz 12: Wittingen - Hankensbüttel.</ref><ref name=Einwohner2024/>

Politik[Bearbeiten]

Ortsvorsteher ist Hannes Everding.<ref>Ortsvorsteher. In: wittingen.eu. Stadt Wittingen, abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Die schlichte frühgotische Kapelle Erpensen wurde im 13. Jahrhundert errichtet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Adolf Meyer: Erpensen – Aus der Geschichte des Dorfes und seiner Bewohner. Selbstverlag, 2005.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Erpensen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Hinweisbaustein