Suderwittingen
Suderwittingen Stadt Wittingen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(149)&title=Suderwittingen 52° 42′ N, 10° 46′ O
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| Höhe: | 86 m | |||||
| Fläche: | 5,46 km²<ref>Einwohnerzahlen und Fläche aus wittingen.de (PDF-Datei, 34 KB, zuletzt abgerufen am 9. Mai 2017)</ref> | |||||
| Einwohner: | 149 (31. Dez. 2024)<ref name=Einwohner2024>Einwohnerstatistik der Stadt Wittingen per 31.12.2024. In: Stadt Wittingen (Hrsg.): Wittinger Stadtbote. Ausgabe 1/2025, 23. Januar 2025, S. 11 (wittich.de).</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 27 Einwohner/km² | |||||
| Postleitzahl: | 29378 | |||||
| Vorwahl: | 05831 | |||||
Lage von Suderwittingen in Wittingen
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Suderwittingen ist eine Ortschaft der Stadt Wittingen im niedersächsischen Landkreis Gifhorn.
Geografie und Infrastruktur[Bearbeiten]
Der Ort liegt südöstlich der Kernstadt Wittingen.
Südwestlich liegt das Naturschutzgebiet Bornbruchsmoor.
Durch den Ort verläuft die B 244. Ab 1909 besaß der Ort einen Bahnhof an der Strecke Wittingen-Oebisfelde. Der zuletzt noch durchgeführte Güterverkehr wurde 2004 eingestellt. Ein Anschlussgleis führte zu einem örtlichen Saatlager der ehemaligen Raiffeisen AG (heute Agravis Raiffeisen).
Geschichte[Bearbeiten]
Am 1. März 1974 wurde Suderwittingen zusammen mit den damaligen Gemeinden Darrigsdorf, Erpensen, Gannerwinkel, Glüsingen, Kakerbeck, Lüben, Rade, Stöcken und Wollerstorf in die Stadt Wittingen eingemeindet.
Politik[Bearbeiten]
Ortsvorsteher ist Carsten Dreblow.<ref>Ortsvorsteher. In: wittingen.eu. Stadt Wittingen, abgerufen am 28. Dezember 2025.</ref>
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
- Die Kapelle „Heilige Drei Könige“ fand im Jahr 1537 erste Erwähnung. Sie besitzt eigenhändig von Charles Crodel 1968 ausgeführte Glasmalereien und geätztes Überfangglas.<ref>Kapelle Suderwittingen auf wittingen.de</ref>
Literatur[Bearbeiten]
- Marion Kothe: Innerdörfliche Integration. Zur Bedeutung von Ehe und Vereinsleben auf dem Lande. Schmerse, Göttingen 1995. (Beiträge zur Volkskunde in Niedersachsen. Bd. 9 : Schriftenreihe der Volkskundlichen Kommission für Niedersachsen. Bd. 10) ISBN 3-926920-17-3 [Untersuchung auf der Basis einer Befragung von zehn Paaren in Erpensen, Suderwittingen, Ohrdorf und Schneflingen]
Weblinks[Bearbeiten]
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Boitzenhagen | Darrigsdorf | Erpensen | Eutzen | Gannerwinkel | Glüsingen | Hagen | Kakerbeck | Knesebeck | Küstorf | Lüben | Mahnburg | Ohrdorf | Plastau | Rade | Radenbeck | Schneflingen | Stöcken | Suderwittingen | Teschendorf | Transvaal | Vorhop | Wittingen (Kernstadt) | Wollerstorf | Wunderbüttel | Zasenbeck