Zum Inhalt springen

Grauel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Grauel COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 4′ N, 9° 40′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058062}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 4′ N, 9° 40′ O
 {{#coordinates:54,0706|9,67374|primary
dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Mittelholstein
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058062}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24594
Vorwahl: 04871
Kfz-Kennzeichen: RD, ECK
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 062
Adresse der Amtsverwaltung: Am Markt 15
24594 Hohenwestedt
Website: grauel.amt-mittelholstein.de
Bürgermeister: Friedrich Flügge (KWG)
Lage der Gemeinde Grauel im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Grauel in RD.png
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Grauel ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Altenjahn liegt im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

Geografie und Verkehr[Bearbeiten]

Grauel liegt etwa 20 km westlich von Neumünster und 25 km südlich von Rendsburg im Naturpark Aukrug. Direkt bei Grauel kreuzen sich die Bundesstraße 77 von Rendsburg nach Itzehoe und die Bundesstraße 430 von Neumünster in Richtung Schenefeld.

Geschichte[Bearbeiten]

Grauel wurde im Jahre 1349 zuerst im Itzehoer Klosterarchiv als „Growel“ urkundlich erwähnt.

Über die Entstehung des Ortsnamens gibt es zwei Varianten. Zum einen soll sich der Name vom niederdeutschen Groof (Graben) herleiten. Zum anderen ist überliefert, dass in uralten Zeiten sich Köhler angesiedelt haben sollen, wo heute Grauel liegt. Wenn man in der Dunkelheit die Meiler glimmen sah, sagten die Menschen „Da ist es gruelich“.

Um 1930 wurde das Land urbar gemacht, jedoch weisen auf Graueler Gebiet gefundene Steinbeile und andere Gegenstände auf eine frühere Besiedelung hin.

1959 wurde in einem Haus ein Silberschatz gefunden. In diesem Haus sollte der Schornstein erneuert werden und dabei stießen die Maurer auf rund 3,3 Kilogramm Silbermünzen. Die Herkunft ist ungeklärt. Es wird vermutet, dass ein Armenpfleger die Münzen im Krieg versteckt hat und dann verstorben ist, ohne jemanden von dem Versteck in Kenntnis zu setzen. Einige der Münzen sind im Hohenwestedter Heimatmuseum ausgestellt.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

<templatestyles src="Wahldiagramm/styles.css" />

Wahlbeteiligung: 58,9 Prozent
 %
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
88,7 %
11,3 %
KWG<templatestyles src="FN/styles.css" /> a
EB:Wichmann<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
Anmerkungen:<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
Kommunale Wählergemeinschaft Grauel
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Hans-Jürgen Wichmann

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählergemeinschaft Grauel.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „Von Grün und Gold in Schlangenlinienteilung erhöht geteilt, oben links je ein goldenes Buchen- und Eichenblatt, unten flammende Holzkohle aus neun schwarz-silbernen Scheiten und sechs silbernen Flammen mit rotem Bord.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Im Ortsteil Altenjahn gibt es ein Asphaltmischwerk und ein Kieswerk mit Baustoff-Recycling-Anlage.

Bilder[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Grauel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Wikidata-Registrierung

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Achterwehr | Ahlefeld-Bistensee | Alt Duvenstedt | Altenhof | Altenholz | Arpsdorf | Ascheffel | Aukrug | Bargstall | Bargstedt | Barkelsby | Beldorf | Bendorf | Beringstedt | Bissee | Blumenthal | Böhnhusen | Bokel | Bordesholm | Borgdorf-Seedorf | Borgstedt | Bornholt | Bovenau | Brammer | Bredenbek | Breiholz | Brekendorf | Brinjahe | Brodersby | Brügge | Büdelsdorf | Bünsdorf | Christiansholm | Damendorf | Damp | Dänischenhagen | Dätgen | Dörphof | Eckernförde | Ehndorf | Eisendorf | Ellerdorf | Elsdorf-Westermühlen | Embühren | Emkendorf | Felde | Felm | Fleckeby | Flintbek | Fockbek | Friedrichsgraben | Friedrichsholm | Gammelby | Gettorf | Gnutz | Gokels | Goosefeld | Grauel | Grevenkrug | Groß Buchwald | Groß Vollstedt | Groß Wittensee | Güby | Haale | Haby | Hamdorf | Hamweddel | Hanerau-Hademarschen | Haßmoor | Heinkenborstel | Hoffeld | Hohenwestedt | Hohn | Holtsee | Holzbunge | Holzdorf | Hörsten | Hummelfeld | Hütten | Jahrsdorf | Jevenstedt | Karby | Klein Wittensee | Königshügel | Kosel | Krogaspe | Kronshagen | Krummwisch | Langwedel | Lindau | Lohe-Föhrden | Loop | Loose | Luhnstedt | Lütjenwestedt | Meezen | Melsdorf | Mielkendorf | Molfsee | Mörel | Mühbrook | Negenharrie | Neudorf-Bornstein | Neu Duvenstedt | Neuwittenbek | Nienborstel | Nindorf | Noer | Nortorf | Nübbel | Oldenbüttel | Oldenhütten | Osdorf | Ostenfeld (Rendsburg) | Osterby | Osterrönfeld | Osterstedt | Ottendorf | Owschlag | Padenstedt | Prinzenmoor | Quarnbek | Rade b. Hohenwestedt | Rade b. Rendsburg | Reesdorf | Remmels | Rendsburg | Rickert | Rieseby | Rodenbek | Rumohr | Schacht-Audorf | Schierensee | Schinkel | Schmalstede | Schönbek | Schönhorst | Schülldorf | Schülp b. Nortorf | Schülp b. Rendsburg | Schwedeneck | Seefeld | Sehestedt | Sophienhamm | Sören | Stafstedt | Steenfeld | Strande | Tackesdorf | Tappendorf | Techelsdorf | Thaden | Thumby | Timmaspe | Todenbüttel | Tüttendorf | Waabs | Wapelfeld | Warder | Wasbek | Wattenbek | Westensee | Westerrönfeld | Windeby | Winnemark

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:HinweisbausteinVorlage:Wikidata-Registrierung