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Windeby

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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Windeby COA.svg
Windeby
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Windeby hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 28′ N, 9° 47′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058173}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 28′ N, 9° 47′ O
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dim= globe= name=Skriptfehler: Ein solches Modul „Coordinates/kml“ ist nicht vorhanden. region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Schlei-Ostsee
Höhe: 10 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24340
Vorwahl: 04351
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 173
Adresse der Amtsverwaltung: Holm 13
24340 Eckernförde
Website: www.amt-schlei-ostsee.de
Bürgermeister: Oliver Schulz (CDU)
Lage der Gemeinde Windeby im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Datei:Windeby in RD.png
Karte

Vorlage:Check Geschlecht gegen Wikidata

Windeby (dänisch Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:lang“ ist nicht vorhanden., plattdeutsch: Winneby) ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Die Gemeinde Windeby liegt westlich der Stadt Eckernförde am westlichen Ufer des Windebyer Noors.<ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Naturräumlich wird das Gemeindegebiet der Haupteinheit Schwansen, Dänischer Wohld<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) S. 8; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> zugeordnet, einem Teil des Schleswig-Holsteinischen Hügellandes.

Ortsteile[Bearbeiten]

In der Gemeinde Windeby befinden sich mehrere Wohnplätze:<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.</ref>

  • Christianshöh
  • Friedenshorst
  • Friedensthal
  • Friedland
  • Frohsein
  • Goosschmiede
  • Kochendorf (niederdeutsch: Kochendörp, Kockendörp, dänisch: Kokkentorp)
  • Pletterberg (teilweise)
  • Westerthal
  • Windeby
  • Windeby, Siedlung

Geschichte[Bearbeiten]

Namensherkunft[Bearbeiten]

Zum ersten Mal wird Vindeby 1409 erwähnt. Die Endung -by bedeutet im Dänischen heute noch «Stadt», «Ort», im jütischen «Dorf, Siedlung» und ist im Raum Schleswig weit verbreitet. Es gibt mehrere Versionen über den ersten Teil des Namens. Die erste Version besagt, dass das Wort «winde» aus dem alten dänischen «windir» im Sinne der Westslawen stammt.<ref>Wolfgang Laur: Historisches Ortsnamenlexikon von Schleswig-Holstein. 2. Auflage. Neumünster 1992, S. 700.</ref> So bedeutet Windeby nichts anderes als «Wendendorf». Nach einer anderen Version leitet sich der Name vom altnordischen Wort «vinda» ab, was «Drehen» bedeutet, oder von «vindr» im Sinne von «Verkantung».<ref>Johannes Kok: Det danske folkesprog i Sønderjylland. 2. bind, København 1867, S. 442 + 441</ref>

Datei:Osterwall-Østervold.png
Lage des Osterwalls zu beiden Seiten von Kochendorf. Links oben die Große Breite der Schlei. Rechts unten Eckernförde und die Eckernförder Bucht.

Danewerk[Bearbeiten]

Mitten durch den Windebyer Hauptort Kochendorf verläuft der Osterwall (auch: Ostwall) des Danewerks.<ref>Irmgard Busch: Beitrag zum Osterwall. In: Rund ums Windebyer Noor. (Publikation der SPD Windeby) Dezember 2008 Vorlage:Toter Link/Coreonline (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> Nahe der Osterbek kreuzte ein uralter regionaler Heerweg den Wall, der von der Eider über Missunde und Wellspang bis ins nördliche Dänemark verlief.<ref>Gottfried Schäfer: Die Untersuchung eines Langbettes in der Gemarkung Kochendorf 1972/73. In: Jahrbuch der Heimatgemeinschaft Eckernförde. 1973, S. 135–139.</ref> An dieser Stelle gab es einen Durchgang im Osterwall.<ref>Auf den Spuren der Wikinger shz.de, 30. März 2012.</ref> Am 15. Dezember 1850 ereignete sich hier das Gefecht von Kochendorf zwischen dänischen Truppen und Einheiten der Schleswig-Holsteinischen Armee. Das Gefecht gilt als letzte Kriegshandlung der Schleswig-Holsteinischen Erhebung.<ref>Vorgeschichte und Schlacht bei Idstedt. Ausklapptext: Schlesig-Holsteinische Erhebung 1848-51. Internetauftritt des Kreises Schleswig-Flensburg. Link. Abgerufen am 8. Oktober 2025.</ref>

Archäologie[Bearbeiten]

Überregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch den Fund zweier Moorleichen, wovon eine bis 2006<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. In: Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden.; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> als Mädchen von Windeby bekannt war, sich nach genetischen Untersuchungen aber doch als Junge herausstellte. Die andere Moorleiche wird Mann von Windeby genannt.

Westlich von Windeby befindet sich ein jungsteinzeitliches Großsteingrab, ein weiteres Großsteingrab bei Kochendorf ist zerstört. Bei Kochendorf und Friedland gibt es mehrere Grabhügel.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

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Wahlbeteiligung: 63,3 Prozent
 %
50
40
30
20
10
0
25,5 %
27,5 %
47,0 %
FWGW<templatestyles src="FN/styles.css" /> Skriptfehler: Ein solches Modul „TemplUtl“ ist nicht vorhanden.
Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen
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Freie Wählergemeinschaft Windeby

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Die Freie Wählergemeinschaft Windeby erhielt fünf Sitze und die SPD und die CDU erhielten je drei Sitze.

Bürgermeister[Bearbeiten]

Bei der Wahl 2013 wurde die CDU-Bürgermeisterin Jutta Werner von Peter Pietrzak (SPD) abgelöst.

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau ein schmaler goldener Schräglinksbalken, oben ein steigender linksgewendeter goldener Wolf, unten ein goldenes Wagenrad mit fünf Speichen.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In der Liste der Kulturdenkmale in Windeby stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Verkehr[Bearbeiten]

Im Norden führt die Bundesstraße 76 durch die Gemarkung, im Südosten die Bundesstraße 203 von Eckernförde in Richtung Rendsburg.<ref name="OSM" />

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Deert Lafrenz: Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein. 2. Auflage. Petersberg 2015, ISBN 978-3-86568-971-9, Windeby S. 621–624.
  • Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Literatur“ ist nicht vorhanden.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Windeby – Sammlung von Bildern

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

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