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Timmaspe

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Wappen Deutschlandkarte
Timmaspe
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Timmaspe hervorgehoben
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=%3Cstrong+class%3D%22error%22%3E%3Cspan+class%3D%22scribunto-error+mw-scribunto-error-8db28562%22%3ESkriptfehler%3A+Ein+solches+Modul+%E2%80%9ECoordinates%2Fkml%E2%80%9C+ist+nicht+vorhanden.%3C%2Fspan%3E%3C%2Fstrong%3E 54° 8′ N, 9° 53′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01058163}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 8′ N, 9° 53′ O
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  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Rendsburg-Eckernförde
Amt: Nortorfer Land
Höhe: 24 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: Vorlage:Str replace (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 24644
Vorwahl: 04392
Kfz-Kennzeichen: Vorlage:Metadaten Kfz-Kennzeichen DE
Gemeindeschlüssel: 01 0 58 163
Adresse der Amtsverwaltung: Niedernstraße 6
24589 Nortorf
Website: www.timmaspe.de
Bürgermeisterin: Meike Derner (KWG)
Lage der Gemeinde Timmaspe im Kreis Rendsburg-Eckernförde
Karte

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Timmaspe ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Timmaspe erstreckt sich an der östlichen Flanke des Naturraums Holsteinische Vorgeest etwa 8 km nordwestlich von Neumünster und 4 km südöstlich von Nortorf.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. S. 10; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref><ref name="DAN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref> Die Mitbek bildet überwiegend den östlichen und südöstlichen Grenzverlauf der Gemarkung ab.<ref name="DAN" />

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Siedlungsgeographisch gliedert sich die Gemeinde in mehrere sogenannte Wohnplätze. Neben dem Dorf gleichen Namens liegen ebenfalls die Hof-/Höfesiedlungen Birkenhof, Fahrenseck, Heidehof, Karlshof und Langenhorst; außerdem die Einzelsiedlung des Forsthauses Iloo im gleichnamigen Forst im Gemeindegebiet.<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. (PDF) Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Skriptfehler: Ein solches Modul „DateTime“ ist nicht vorhanden., S. 84f; ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref>

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Unmittelbar angrenzende Gemeindegebiete von Timmaspe sind:<ref name="OSM">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);</ref>

Schülp b. Nortorf
Gnutz Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt Krogaspe
Aukrug Wasbek

Geschichte[Bearbeiten]

Der Ort liegt in einem Heidegebiet, das durch den Abbau und die Verhüttung von Raseneisenerz in vorgeschichtlicher Zeit entstanden ist, da durch den Holzverbrauch beim Verhütten die Waldgebiete der Region abgeholzt wurden. Erst im 18. und 19. Jahrhundert wurde versucht, das Gebiet vorwiegend mit Nadelhölzern wieder aufzuforsten.

Timmaspe wurde 1320 erstmals als Tymmenaspe erwähnt. Der Ortsname bedeutet Espenort des Timmo. Eine Espe ist eine Zitterpappel.

Östlich des Dorfes Timmaspe befand sich der Bahnhof Aspe an der Bahnstrecke Neumünster–Flensburg.

Seit 1981<ref>Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Internetquelle“ ist nicht vorhanden. Ehemals im Vorlage:Referrer (nicht mehr online verfügbar);.Vorlage:Toter Link/Core (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive)</ref> befindet sich der größte Haustierfriedhof Europas in Timmaspe.

Politik[Bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten]

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählergemeinschaft Timmaspe. Die Wahlbeteiligung betrug 48,4 %.<ref>wahlen-sh.de</ref>

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Silber ein grüner Schildhauptpfahl, links und rechts begleitet von je einem grünen Espenblatt.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Verkehr[Bearbeiten]

Durch das Gemeindegebiet von Timmaspe führt die schleswig-holsteinische Landesstraße 328.<ref name="OSM" /> Sie führt in südöstlicher Richtung bis in die Ortslage von Neumünster mit dem Anschluss an die Bundesstraße 430, in nordwestlicher Richtung bis zum Anschluss an die Bundesstraße 77 bei Jevenstedt.<ref name="OSM" />

Mit Timmaspe verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Hans Christian Laage (1853–1931), in Timmaspe geborener Laienforscher zur Vorgeschichte
  • Hans Stade (1888–1987), in Timmaspe geborener Gewerkschafter und Politiker (SPD, USPD)
  • Walter Bartram (1893–1971), Politiker (CDU) und von 1950 bis 1951 Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein. Ab 1947 war er Inhaber der Kraftfutterfabrik Aspe in Timmaspe.

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Skriptfehler: Ein solches Modul „WLink“ ist nicht vorhanden. – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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