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M3 Lee/Grant

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M3 Lee/Grant

M3 Grant

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 6 (Kommandant, Fahrer, zwei Richtschützen, zwei Ladeschützen)
Länge 5,90 m
Breite 2,75 m
Höhe 3,02 m
Masse 28 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 12,7–76,2 mm
Hauptbewaffnung 75-mm-Kanone L/31
Sekundärbewaffnung 37-mm-Kanone L/56, 1 MG
Beweglichkeit
Antrieb luftgekühlter Continental Wright 9-Zylinder-Sternmotor
400 PS
Federung Vertikale Evolutfedern
Geschwindigkeit 40,2 km/h
Leistung/Gewicht 14,3 PS/t
Reichweite 177 km (Straße)
M3 Lee, 1942
Datei:SC167330t..jpg
M3-Panzer in Nordafrika, 1942
Datei:1stArmorDivKasserineTunisia1943.jpg
M3 Lee in Tunesien, 1943
Datei:The British Army in North Africa 1942 E15577.jpg
Britischer M3 Lee auf einem M19 Tank Transporter, 1942

Der Medium Tank M3 war ein US-amerikanischer mittlerer Kampfpanzer, der im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Er wurde auch von der britischen und sowjetischen Armee verwendet. Die britische Armee gab dem Panzer M3 je nach Ausführung zwei Spitznamen, M3 Lee oder M3 Grant. Nachfolger war der wesentlich verbesserte M4 Sherman.

Geschichte[Bearbeiten]

Als sich die Kriegsgefahr für die USA nach dem überraschenden Zusammenbruch Frankreichs im Juni 1940 erhöhte, wurde das US-amerikanische Heer aufgerüstet. Da die US Army irrtümlich annahm, der mit einer 75-mm-Kanone bewaffnete Panzer IV wäre der häufigste deutsche Kampfpanzer (tatsächlich war dies während des Westfeldzugs der leichte Panzer II gewesen), wurde der Einbau einer 75-mm-Kanone in die US-Panzer gefordert. Allerdings war der Turm des mittleren Panzers M2 Medium Tank für dieses Geschütz zu klein. Parallel zur zeitaufwändigen Entwicklung eines neuen Panzers wurde beschlossen, einen auf dem M2 basierenden Panzer mit einer seitlich in einer Kasematte angebrachten 75-mm-Kanone als Übergangslösung zu bauen. Wegen des eingeschränkten Schwenkbereichs der Hauptwaffe wurde die 37-mm-Kanone im Turm beibehalten. Innerhalb von nur sechs Monaten entstand so der M3.<ref>Steven J. Zaloga: M3 Lee/Grant Medium Tank 1941-45, S. 16 ff. (englisch)</ref>

Seinen ersten Fronteinsatz erlebte der M3 bei der britischen 8. Armee in Nordafrika, wo er die Feuerüberlegenheit der gegnerischen Panzer kompensierte. Hier erhielt er die Namen „Lee“ bzw. „Grant“, abhängig von verschiedenen Serienausführungen (Namensgeber waren die beiden Generäle Robert Edward Lee und Ulysses S. Grant aus dem amerikanischen Bürgerkrieg). Der Einbau der Hauptbewaffnung in der Wanne erwies sich bei den schnell wechselnden Gefechtslagen in der Wüste als schwerwiegender Nachteil. Alles in allem wurde der M3 aber wegen seiner Zuverlässigkeit und der überlegenen Feuerkraft der 75-mm-Kanone, die im Gegensatz zu britischen Panzerkanonen auch Sprenggranaten zur Bekämpfung von Panzerabwehrgeschützen verschießen konnte, sehr geschätzt. Hans von Luck (ein deutscher Offizier, der nach dem Krieg die Memoiren „Panzer Commander“ schrieb) hielt ihn im Mai 1942 für überlegen gegenüber dem Panzer IV und in der Lage, außerhalb der Reichweite deutscher 5-cm-Panzerabwehrkanonen zu operieren.<ref>Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Zwischen 1941 und 1943 wurden im Rahmen des Lend-Lease fast tausend M3 an das sowjetische Militär geliefert. Hier wurde er „Grab für 6 Freunde“ genannt, da er bei Treffern leicht in Brand geriet. Einzelne an der Ostfront erbeutete M3 Lee/Grant wurden von der Wehrmacht unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen M 3-747 (a) eingesetzt.<ref>Lüdeke: Beutepanzer der Wehrmacht. 2011, S. 116–118.</ref>

Da ab 1942 der M4 Sherman als überlegener Entwurf inzwischen den M3 in der Massenfertigung abgelöst hatte, verschwand der M3 Anfang 1943 sehr schnell aus den Panzereinheiten. Die Briten setzten den M3 jedoch noch bis 1945 im Kampf gegen die Japaner in Südostasien weiter ein.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig The British Army in Burma 1945.] Imperial War Museum, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Nach dem Ausbau der Bewaffnung und des Turms diente der M3 als Basis für zahlreiche Versuchs- und Spezialpanzer, unter anderem zum Räumen von Minensperren und als Bergepanzer. Auch die Selbstfahrlafette M7 Priest mit einer 105-mm-Haubitze basierte auf dem Chassis des M3.

Eine größere Anzahl später umgerüsteter M3 wurde als Zugmaschine für schwere Geschütze – 203-mm-Kanone und 240-mm-Haubitze – eingesetzt.

Insgesamt (mit allen sechs Versionen) wurden 6258 Grant produziert.

Versionen[Bearbeiten]

  • M3 – 4924 Stück

Genietete Wanne, war zuerst mit einer 75-mm-Kanone M2 und einer 37-mm-Kanone M5 ausgerüstet, spätere Produktionsmodelle dann mit der 75 mm M3 und 37 mm M6

  • M3A1 – 300 Stück

Gegossene Wanne, wurden jedoch aufgrund des höheren Produktionsaufwand nicht mehr weiter produziert

  • M3A2 – 12 Stück

Geschweißte Wanne, ansonsten gleich mit dem M3

  • M3A3 – 322 Stück

Geschweißte Wanne, Antrieb durch General Motors 6046 Dieselmotor, die Heck-Motor-Türen wurden entfernt und die Heckpanzerung erweitert. Bei späteren Versionen wurde die Seitentür weggelassen

  • M3A4 – 109 Stück

Antrieb durch Chrysler A-57 Multibank-Ottomotor, dadurch bedingte Verlängerung der Wanne am Heck

  • M3A5 – 591 Stück

Genietete Wanne, Antrieb durch General Motors 6046 Dieselmotor

Technische Daten[Bearbeiten]

Panzerkampfwagen M3 Lee/Grant<ref>Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1943–45. Podzun-Pallas Verlag 1999, ISBN 3-7909-0624-7, S. 278.</ref>
0Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 6–7 Soldaten
Bestehend aus Kommandant, Fahrer, Richtschütze für die 75-mm-Kanone,
Richtschütze für die 37-mm-Kanone, 2 Hilfsschützen (Lader für die beiden Geschütze) und Funker.
Der Funker wurde meistens weggelassen, beim M3 Grant sitzt das Funkgerät hinten im Turm.
Gefechtsgewicht 27–29 t
Bodendruck 0,849–1,2 kg/cm2
Länge 5,90–6,15 m
Breite 2,75 m
Höhe 3,02–3,12 m
Bodenfreiheit 43 cm
Kettenbreite 22 cm
0Bewaffnung
Hauptbewaffnung 75-mm-Kanone M2 L/31 oder 75-mm-Kanone M3 L/37
Sekundärbewaffnung 37-mm-Kanone M5 L/56 oder 37-mm-Kanone M6
MG .30cal M1919A4 koxial
MG .30cal M1919A4 Kommandantenkuppel
Doppel-MG .30cal M1919A4 Wanne
Kampfbeladung HW 50–75 Geschosse
Kampfbeladung MG 37–182 Geschosse, 3100–9200 Schuss
0Fahrleistung
Motor R-975 Continental Wright 9-Zylinder-Sternmotor (verwendet beim M3, M3A1, M3A2)
Kühlung Luft
Hubraum 15,9 l (975 Kubikzoll)
Bohrung / Hub 127/140 mm
maximale Umdrehung 2400/min.
PS 400 PS
Motoreffektivität 25,2 PS/l
Leistungsgewicht 14,3 PS/t
Getriebe 5V, 1R (fünf Vorwärtsgänge, ein Rückwärtsgang)
Höchstgeschwindigkeit Straße 40,2 km/h
Kraftstoffvorrat 662 l
Reichweite Straße 177 km
Reichweite Gelände
Lenkung Cletrac
Laufrollen 6
Federung Evolutfedern
Watfähigkeit 100 cm
Andere verwendete Motoren General Motors 6046 12 Zylinder Net: 375 PS 2100/min, Gross: 410 PS 2900/min (verwendet beim M3A3, M3A5)
Chrysler A57 30 Zylinder Net: 370 PS 2400/min, Gross: 425 PS 2850/min (verwendet beim M3A4)
Dieselmotor Guiberson T-1400-2 (wurde in die ersten 18 M3A1 verbaut)
0Panzerung
Wannenfront Obere Frontplatte: 50,8 mm 30°
Mittlere Frontplatte: 38,1 mm 53°
Untere Frontpanzerung: 50,8 mm 0–45°
Wannenseite 38,1 mm
Wannenheck 38,1 mm
Wannendach 12,7 mm
Wannenboden 12,7–25,4 mm
Turmfront 50,8–76,2 mm
Turmseite 50,8 mm
Turmheck 50,8 mm
Turmdach 31,8 mm

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: M3 Lee/Grant – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Leichte Panzer

Light Tank Mk I • Light Tank Mk II • Light Tank Mk III • Light Tank Mk III • Light Tank Mk V • Light Tank Mk VI • Light Tank Mk VII Tetrarch • Light Tank Mk VIII Harry Hopkins • Vickers Mk E • M3 Stuart (US) • M5 Stuart IV (US) • M22 Locust (US) • M24 Chaffee (US)

Mittlere Panzer

Vickers Medium Mark II • Cruiser Tank Mk I • Cruiser Tank Mk II • Cruiser Tank Mk III • Cruiser Tank Mk IV • Cruiser Tank Mk V Covenanter • Cruiser Tank Mk VI Crusader • Cruiser Mk VII Cavalier • Cruiser Mk VIII Centaur/Cromwell • Cruiser Mk VIII Challenger • Cruiser Tank A34 Comet • Centurion • M3 Lee/Grant (US) • M4 Sherman (US) • Sherman Firefly

Infanterieunterstützungspanzer

Infantry Tank Mk I Matilda • Infantry Tank Mk II Matilda • Infantry Tank Mk III Valentine • Infantry Tank Mk IV Churchill • Infantry Tank (A38) Valiant (P-Typ) • Infantry Tank (A43) Black Prince (P-Typ) • Heavy Tank TOG (P-Typ) • A39 Heavy Assault Tank "Tortoise" (P-Typ)

Gepanzerte Truppentransporter

Carden-Loyd-Tankette • Bren Carrier • Scout Carrier • Universal Carrier • Loyd Carrier • Ram Kangaroo (CAN) • Terrapin Mk I • M3 (US)

Panzerspähwagen

Standard Beaverette • Rolls-Royce Armoured Car • Lanchester 6x4 Armoured Car • Humber LRC • AEC Armoured Car • Coventry Armoured Car • Daimler Dingo • Daimler Armoured Car • Guy Armoured Car • Humber Armoured Car • Marmon-Herrington Armoured Car • Morris CS9 • T18 Boarhound (US)

Panzerjäger und Jagdpanzer

AEC Mk I Deacon • Archer SP 17pdr • Achilles SP 17pdr • M10 Wolverine (US)

Panzerartillerie und Selbstfahrlafetten

Bishop SP 25pdr • Sexton SP 25pdr • Priest SP 105mm (US)

Artillerie-Zugmaschinen

AEC Matador MAT • Albion CX22S • Albion FT15N • CMP FAT • Guy Quad Ant • Morris CDSW • Morris C8 FAT • Scammell Pioneer

Lastkraftwagen

Austin K2 • Austin K5 • Bedford MW • Bedford OY • Bedford QL • CMP Class Trucks • Commer Q2 • Fordson WOT • Guy Ant • Karrier K6 • Leyland Hippo • Leyland Lynx • Leyland Retriever • Mack EH • Mack NM • Morris PU • Morris CS8 • Morris C9 • Thornycroft Nubian • Thornycroft Tartar • DUKW

Schwerlasttransporter

Diamond T Tank Transporter • M19 Tank Transporter • Mack EXBX • Scammell Pioneer Semi-Trailer

mil. PKW / Nutzfahrzeuge / Motorräder

Ford Fordor • Humber Super Snipe 1938 • Humber FWD • James ML • Matchless G3/L • Tilly • Willys MB (US) • Welbike • Royal Enfield WD/RE

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Panzer (Tanks)

Leichte: Marmon-Herrington CTL • Combat Car M1 • Combat Car M2 • Light Tank M2 • Light Tank M3 • Light Tank M5 • Light Tank M22 Locust • Light Tank M24 Chaffee
Mittlere: Medium Tank M2 • Medium Tank M3 Lee/Grant • Medium Tank M4 Sherman
Schwere: Heavy Tank M6 • Heavy Tank M26 Pershing

Pionier- und Bergepanzer

M31 Tank Recovery Vehicle • M32 Tank Recovery Vehicle

Panzerjäger und Jagdpanzer
(Gun Motor Carriages/Tank Destroyer)

M3 75mm Gun Motor Carriage • M6 Fargo • M10 Wolverine • T48 57mm Gun Motor Carriage • M18 GMC Hellcat • M36 GMC Jackson

Selbstfahrlafetten

M7 GMC Priest (105mm) • M8 GMC (75mm) • M12 Gun Motor Carriage (155mm) • M37 GMC (105mm) • M40 GMC Cardinal (155mm) • M41 GMC (155mm) • M2 Mortar Motor Carriage (4.2-inch) • M4 Mortar Carrier (81mm) • M21 Mortar Carrier (81mm)

Panzerspähwagen

M3 Scout Car • M4 Scout Car • T17 Deerhound • M8 Greyhound • M20 Armored Utility Car

Gepanzerte Truppentransporter
(Armoured Personal Carriers)

M2 Half-track Car • M3 Half-track Personnel Carrier • M5 Half-track Personnel Carrier • M9 Half-track Car • M39 Armored Utility Vehicle

Flugabwehr-Selbstfahrlafetten

M13 Multiple Gun Motor Carriage • M14 Multiple Gun Motor Carriage • M15 Multiple Gun Motor Carriage • M16 Multiple Gun Motor Carriage • M17 Multiple Gun Motor Carriage • M19 Gun Motor Carriage

Rad- und Kettenschlepper

Caterpillar Sixty • CASE VAI Tractor • M2 Cletrac • M33 Full-Track Prime Mover • M34 Full-Track Prime Mover • M35 Full-Track Prime Mover • M4 High-speed Tractor • M5 High-speed Tractor • M6 High-speed Tractor • Autocar U-4044-T • Autocar U-5044-T • Autocar U-7144-T • Autocar U-8144-T • Diamond T 969 • Diamond T 980 • Pacific M26 • White 6×6 • Corbitt 50SD6 • Mack NO • International H-542 • FWD SU-COE • Ward La France M1 Wrecker • Mack LMSW Wrecker • Autocar U8144T

Geländefahrzeuge

Bantam 1/4t Jeep • Willys 1/4t Jeep • Ford 1/4t Jeep • Dodge WC ½t • Dodge WC 3/4t • Ford GTB 4×4 1½t

Lastkraftwagen

Chevrolet G-506 1½t 4×4 • GMC ACKW 2½t • GMC CCKW 2½-ton 6×6 truck • International M-5H6 2½t • Studebaker US6 2½-ton 6×6 truck • Dodge VK62B • Dodge T-234 • Brockway Model 260X • Mack NM • Mack LMSW • Mack NJU • Mack NO • Mack EH-Serie

Krankenwagen und Omnibusse

Linn Multiplant Ambulance • Chevrolet Ambulance 1934 • Dodge WC-54 • Dodge WC-64

Amphibienfahrzeuge

Ford GPA „Seep“ • M29 Weasel • GMC DUKW 353 • Landing Vehicle Tracked

Personenkraftwagen

Chevrolet • Ford • Plymouth • Buick • Oldsmobile • Packard Clipper • Cadillac Series 75

Motorräder

Cushmann 53 Autoglide • Harley-Davidson WLA • Harley-Davidson ELA • Harley-Davidson XA • Indian 841 • Indian 340 • Indian 640-A • Indian 640-B • Simplex Servi-Cycle

Militäranhänger

5-ton Stake-Platform Semitrailer 1944 • 10-ton Stake-Platform Semitrailer 1944 • 5-ton Van Semitrailer • Signal Corps Van Semitrailer • 10-ton Ponton Semitrailer • 25-ton Ponton Semitrailer • 7-ton Ponton Dolly • 1-ton Trailer Ben Hur • M10 Ammunition Trailer • 10-cwt Trailer

Prototypen und Kleinserien

Medium Tank M7 • T14 Assault Tank • T18 Boarhound • Medium Tank T20 • Medium Tank T23 • Heavy Tank T26E2 • Super Heavy Tank T28 • Heavy Tank T29 • Heavy Tank T30 • Heavy Tank T34 • M44 Armored Utility Vehicle • M38 Wolfhound

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Australien | Belgien | Frankreich | Großbritannien | Italien | Japan | Kanada | Polen | Sowjetunion | Ungarn | Vereinigte Staaten

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