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M4 Sherman

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M4 Sherman
Datei:Sherman Dresden 1.jpg

M4A1 als Museumsfahrzeug

Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 5 (Kommandant, Fahrer, Funker, Richtschütze, Ladeschütze)
Länge 5,84 m
Breite 2,62 m
Höhe 2,74 m
Masse 30,3 Tonnen
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung 38–76 mm
Hauptbewaffnung 1 × 75-mm-Kanone M3 L/37,5
Sekundärbewaffnung 1 × 12,7-mm-MG Browning M2
2 × 7,62-mm-MG Browning M1919
Beweglichkeit
Antrieb 9-Zylinder-Ottomotor (Sternmotor)
350 PS
Federung Vertikale Evolutfedern
Geschwindigkeit 40 km/h
Leistung/Gewicht 11,5 PS/Tonne
Reichweite 190 km

Der Medium Tank M4 (Sherman) ist ein mittlerer US-amerikanischer Panzer, der während des Zweiten Weltkrieges entwickelt und eingesetzt wurde. Er löste den M3 Lee/Grant ab. Konzipiert für die Fertigung in großen Stückzahlen, kontinuierlich verbessert und in zahlreichen Ausführungen während des gesamten Krieges gefertigt, wurde der M4 mit fast 50.000 Exemplaren<ref>Steven J. Zaloga: Armored Thunderbolt. The U.S.Army Sherman in World war II. Stackpole Books, Mechanicsburg 2008, ISBN 978-0-8117-0424-3, S. 57.</ref><ref>War Department: Medium Tank M4. 1943, abgerufen am 26. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> zum meistgebauten amerikanischen Panzer des Zweiten Weltkriegs. Angesichts der großen Stückzahlen blieb er bis in den Koreakrieg im Einsatz.

Den Beinamen Sherman (nach dem US-General William T. Sherman) erhielt der Panzer von den Briten, die den Panzer wie Frankreich und die Sowjetunion in größerer Zahl von den USA geliefert bekamen.

Geschichte[Bearbeiten]

Der M4 wurde 1941 aus dem Prototyp T6 entwickelt und ab Februar 1942 in Serie produziert. Den Namen Sherman bekam er bei Indienststellung in der britischen Armee. Dort stand er auch in der zweiten Schlacht von El Alamein in Ägypten erstmals im Kampf.

Bewaffnung und Panzerung entsprachen dem Stand der Technik, waren aber eher durchschnittlich. Seine großen Vorteile waren die vertikal stabilisierte Kanone,<ref>Stabilizer. www.theshermantank.com, abgerufen am 26. Februar 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref></ref> die niedrigen Herstellungskosten und die Produktion mit weitgehender Standardisierung der Bauteile. Monatlich sollen 2000 Stück produziert worden sein. Aufgrund der vielen an der Produktion beteiligten Firmen wurde der M4 gleichzeitig mit verschiedenen Motoren ausgestattet, was zu Qualitätsunterschieden führte. Die frontale Panzerung betrug 91 mm an der Kanonenblende, 76 mm an der Turmfront und 63 mm am Wannenbug. Dies war ausreichend für den Einsatz in Nordafrika 1942/43, machte den Sherman aber im weiteren Kriegsverlauf immer verwundbarer. Wie bei allen amerikanischen Panzern des Zweiten Weltkrieges verfügte der Kommandant über einen um 360° drehbaren M6-Winkelspiegel zur Beobachtung des Gefechtsfeldes unter Panzerschutz.

Eine Schwäche der ersten M4 war die leichte Entzündbarkeit der Munition nach einem Treffer. Dieses Problem war zwar nicht größer als bei vielen Panzern der am Krieg beteiligten Staaten, trotzdem bekam der Sherman bei den Besatzungen auch den Spitznamen „Ronson“ (eine bekannte Feuerzeugmarke). Der auch dem Panzer zugeschriebene Werbeslogan „it lights the first time, every time“ (frei übersetzt: „Ronson brennt immer!“) entstand allerdings erst in den 1950ern. Die Deutschen nannten den Panzer „Tommykocher“. Erst bei den ab Anfang 1944 hergestellten M4 wurde diese Schwäche durch Anbringen von Wasserbehältern an den Stauräumen der Munition gelöst. Dieses als „wet stowage“ bezeichnete System senkte die Brandgefahr im Kampfraum nach einem Treffer deutlich.<ref>David Axe: Armored Coffin: The M-4 Sherman Tank Was Hell on Wheels. In: The National Interest. 30. April 2019, abgerufen am 4. Juli 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Steven Zaloga: Armored Thunderbolt. Hrsg.: Stackpole. Mechanicsburg 2008, ISBN 978-0-8117-0424-3, S. 116–118.</ref><ref>John Buckley: British Armour in the Normandy Campaign 1944. Hrsg.: Taylor & Francis. London 2006, ISBN 0-415-40773-7, S. 127.</ref>

Datei:M4 Sherman tank - Flickr - Joost J. Bakker IJmuiden.jpg
Durch ihren kurzen Lauf hatte die Kanone eine niedrige Mündungsgeschwindigkeit und damit eine niedrige effektive Reichweite und Durchschlagskraft und das Geschoss eine niedrige Rasanz

Vorlage:Hinweisbaustein Als der Sherman auf dem afrikanischen Kriegsschauplatz auftauchte, war das ein erheblicher Fortschritt für die Panzertruppe der Westalliierten, aber schon ab Ende 1942 war der M4 gegen den neu eingeführten deutschen Tiger-Panzer und später auch Panther, Jagdpanther, Königstiger und Jagdtiger im Gefecht deutlich unterlegen: unter günstigen Bedingungen konnte ein einzelner Panzer VI „Tiger“ mit seiner überlegenen Feuerkraft und Panzerung einem Sherman-Verband schwere Verluste zufügen. Die massive zahlenmäßige Überlegenheit des M4 sowie die im Vergleich mit den deutschen Panzern einfache Reparatur und Wartung glichen die qualitativen Mängel aus. Eine stärkere Hauptwaffe wurde bis 1944 von US-Seite nicht eingeführt, und auch dann nicht als Standardbewaffnung. Fahrzeuge mit verstärkter Panzerung wurden in geringer Stückzahl für die Landung in der Normandie beschafft, zum Teil aber auch als Feldverbesserungen oder improvisiert von den Truppen selbst geschaffen.

Bei den Panzersoldaten der Roten Armee waren die über Lend Lease gelieferten Sherman wegen ihrer zu schwachen Panzerung und ihrer Bauhöhe, die sie zu leicht zu treffenden Zielen machte, sehr unbeliebt.<ref>Richard Overy: Blood and Ruins. The Great Imperial War, 1931–1945. Penguin Random House 2021, S. 563.</ref>

Ende 1943 wurde eine Sherman-Variante in Entwicklung gegeben, die hauptsächlich bei der Artillerie eingesetzt werden sollte und sich zur Panzerabwehr eignen sollte. Sie wurde mit einer 105-mm-Haubitze ausgestattet, die eine höhere Durchschlagskraft hatte, aber gegen Tiger und Panther noch immer unzureichend war. Ein Frontalbeschuss der schweren deutschen Panzer hatte kaum Aussicht auf Erfolg. Die Standardtaktik bestand deshalb darin, Luft- oder Artillerieunterstützung anzufordern oder die zahlenmäßige Überlegenheit und die Beweglichkeit des Sherman zu nutzen, um den gegnerischen Fahrzeugen in die Flanke zu fallen. An den Seiten und am Heck waren auch Panther und Tiger verwundbar. Diese Taktik führte zu hohen Verlusten unter den Shermanbesatzungen; dies wurde mangels besserer Panzer in Kauf genommen.

Der Sherman Firefly war ein britischer Umbau, bei dem die 17-Pfünder-Pak (76,2 mm L/55) die 75-mm-Kanone ersetzte. Diese Waffe war in der Lage, auch schwere deutsche Panzer auf normale Gefechtsentfernungen frontal zu durchschlagen. Der Panzerschutz des Firefly wurde nicht erhöht; er war genauso verwundbar wie der M4.

Die israelische Armee modernisierte in den 1950er bis 1960er Jahren ihre Sherman. Diese M50 mit 75-mm-Kanone SA50 sowie M51 mit 105-mm-L/44-Kanone D1504 wurden erfolgreich 1967 (Sechstagekrieg) und 1973 (Jom-Kippur-Krieg), aber auch noch im Libanonkrieg 1982 eingesetzt; 1994 wurden sie endgültig ausgemustert. Chile kaufte von Israel in den 1990er Jahren etwa 100 Stück. Auch gingen solche Shermans an die christliche Miliz, die im libanesischen Bürgerkrieg und danach auf Seiten der Israelis kämpfte. Diese soll den Sherman noch 1990 bei Kämpfen nördlich von Beirut eher erfolglos eingesetzt haben.

Der Sherman ist mit 49.234 Fahrzeugen der meistgebaute Panzer der USA.

Einsatz bei der Wehrmacht[Bearbeiten]

Die Wehrmacht verwendete Beutepanzer vom Typ M4 Sherman erstmals Anfang 1943 bei Kämpfen in Tunesien.<ref>Lüdeke: Beutepanzer der Wehrmacht. 2011, S. 119–125.</ref> Mehrere der erbeuteten Shermans wurden ins Deutsche Reich zum Heereswaffenamt (HWA) transportiert, um sie zu untersuchen.

Von Anfang 1943 bis zur Kapitulation 1945 setzten Wehrmacht und Waffen-SS erbeutete Sherman-Panzer der verschiedenen Versionen unter der Bezeichnung Panzerkampfwagen M 4-748 (a) an der Front ein. Shermans wurden bei Kämpfen in Nordafrika, Italien, West- und Ostfront erbeutet. Die Shermans wurden als Kampfpanzer, Bergepanzer und Munitionsschlepper eingesetzt. Bei den nicht als Kampfpanzer verwendeten Shermans wurde der Panzerturm abgebaut. Bei der 10. SS-Panzer-Division „Frundsberg“ und bei der Panzerbrigade 150 waren zeitweise jeweils zehn Shermans im Kampfeinsatz. Bei allen anderen deutschen Verbänden waren weniger Shermans im Einsatz, meist nur Einzelstücke. Dabei wurden Shermans auch von Nichtpanzerverbänden eingesetzt, die diese Panzer erbeutet hatten. So setzte die 5. Fallschirmjäger-Division zeitweise sechs und die 281. Infanterie-Division (Ostfront) fünf Shermans ein. Um zu verhindern, dass die nun auf deutscher Seite eingesetzten Shermans von eigenen Truppen angegriffen wurden, kennzeichnete man sie mit übergroßen Balkenkreuzen.

Versionen[Bearbeiten]

  • M4 – erste standardisierte Version, die dennoch erst später in Produktion ging (ab Juli 1942); geschweißte Walzstahlwanne, Laufwerk mit Vertikalkegelfederung (englisch: Vertical Volute Spring Suspension, abgekürzt: VVSS), luftgekühlter Continental-Wright-9-Zylinder-Sternmotor R975 C1 oder C4 mit 400 bzw. 460 PS; ab Februar 1944 Umstellung auf Bewaffnung mit 105-mm-Haubitze, letzte Versionen mit HVSS (Horizontal Volute Spring Suspension – horizontalen Evolutfedern); teilweise wurden statt der geraden Bugplatte Aufbauten aus Gussstahl aufgeschweißt, ähnlich der Wanne des M4A1, diese Variante wird allgemein als „Hybrid“ bezeichnet.
  • M4A1 – erste serienproduzierte Variante, technisch identisch mit dem M4, allerdings mit Gussstahlwanne, VVSS-Fahrwerk (Vertikal Volute Spring Suspension), ab Januar 1944 Umstellung auf „wet stowage“ und Einbau des 76-mm-Geschützes in neuem Turm, Endausführung mit HVSS
  • M4A2 – verwendete als einzige Version einen Dieselantrieb, bestehend aus zwei Sechszylindern vom Typ General Motors 6-71 mit zusammen 375 PS, geschweißte Walzstahlwanne, VVSS, ab Februar 1944 Einbau des neuen Turms mit 76-mm-Bewaffnung und „wet stowage“, HVSS teilweise als Nachkriegsumrüstung. Die meisten 76-mm-Fahrzeuge wurden in die Sowjetunion geliefert, wo die Panzer vorzugsweise in Garderegimentern eingesetzt wurden.
  • M4A3 – mit Ford-V8-Motor (GAA V8 mit 450, später 500 PS), Walzstahlwanne mit leicht verändertem Heck, ab 1944 Änderung der Neigung des Wannenbugs und Einbau von „wet stowage“, neuem Turm und neuer Bewaffnung, Endausführung als erste mit HVSS.<ref>Foto hier (aus: Bild 4)</ref> Diese Version wurde von den US-Streitkräften auch im Koreakrieg eingesetzt.
  • M4A4 – mit einem 30-Zylinder-„Multibank“-Motor von Chrysler. Die Konstruktion mit 20,6 Litern Hubraum und einer Leistung von 425 PS bestand aus fünf gekoppelten Reihenmotoren mit je sechs Zylindern; verlängerte Walzstahlwanne, nur im Rahmen des Lend-Lease-Act geliefert, Basis für die meisten „Firefly“- Umbauten, ausschließlich VVSS (eventuelle Umbauten erst nach dem Krieg und nicht serienmäßig), bereits 1944 aus der Produktion genommen
  • M4A5 – US-amerikanische Bezeichnung für den in Kanada hergestellten sehr ähnlichen RAM. Dieser wurde nie im Kampf eingesetzt.
  • M4A6 – Prototyp mit einem 450 PS starken Caterpillar-Dieselmotor RD-1820, der aus dem 9-Zylinder-Sternmotor Wright R-1820 entwickelt wurde. Kanone und Panzerung wie M4A4, jedoch wegen des Dieselmotors schwerer. Nur etwa 75 Stück wurden hergestellt.
  • Sherman Firefly – eine von den Briten entwickelte Variante mit gesteigerter Feuerkraft, die zur Bekämpfung der schweren deutschen Panzer konzipiert wurde.
  • M4 (105) – Infanteriepanzer mit einer 105-mm-Haubitze, ab Mitte der 1940er Jahre eingesetzt.

Modifikationen auf Basis des M4[Bearbeiten]

Wichtige Abwandlungen, die auf einer veränderten M4-Wanne basierten, waren:

  • M10 Wolverine und dessen britischer Umbau 17 pdr SP Achilles (letztere trugen als erste die leistungsfähigen 76,2-mm-Kanonen in einem offenen Turm)
  • Tank AA, 20 mm Quad, Skink – eine kanadische Modifikation, die mit 4 20-mm-Flugabwehr-Maschinenkanonen und entsprechender Turmmodifikation ausgestattet war.
  • Der T14 war eine Sturmpanzerversion des M4. 1943 wurden zwei Prototypen gebaut. Er war stärker gepanzert (133 mm) und wurde von einem Ford-GAF-Motor mit 520 PS angetrieben. Mit der 75-mm-Kanone hatte er ein Gewicht von etwa 42 Tonnen.
  • DD tank spezielle Entwicklung für die Invasion und den Einsatz an den Stränden der Normandie.
  • Auf Basis des M4A3 wurde der M 31 „Demolition Tank“ entwickelt. Zusätzlich zur 75-mm-Kanone hatte der M 31 einen 2 × 183-mm-Raketenwerfer. Das Modell war etwas stärker gepanzert, hatte ein Gewicht von 35 Tonnen und war als Durchbruchspanzer vorgesehen. Motorisiert war er mit einem 500 PS starken Ford-GAF-V8-Motor. Die Produktion kam 1944/45 nicht über einige Prototypen hinaus.

Technische Daten[Bearbeiten]

Datei:M4A4 cutaway.svg
Schnittzeichnung eines M4A4: 1 – Kranöse, 2 – Lüftung, 3 – Turmluke, 4 – Winkelspiegel, 5 – Laufring, 6 – Turmsitz zur Bedienung eines auf dem Geschützturm angebrachten 12,7-mm-Maschinengewehrs, 7 – Sitz des Richtschützen, 8 – Kommandantensitz (neben Ladeschützensitz), 9 – Geschützturm, 10 – Luftfilter, 11 – Kühlerverschluss, 12 – Ansaugverteiler, 13 – 30-Zylinder-Reihensternmotor (Chrysler), 14 – Auspuff, 15 – Kettenausgleichsrad, 16 – Wasserpumpe, 17 – Kühler, 18 – Stromerzeuger, 19 – Hintere Antriebswelle, 20 – Turmkorb, 21 – Schleifring, 22 – Vordere Antriebswelle, 23 – Evolutfeder-Aufhängung, 24 – Getriebe, 25 – Kettenantriebsrad, 26 – Fahrersitz, 27 – Sitz des Bug-MG-Schützen (neben Fahrersitz), 28 – 75-mm-Kanone, 29 – Fahrerluke, 30 – 7,62-mm-Bug-Maschinengewehr
Datei:VVSS.JPG
VVSS-Laufwerk
Datei:The British Army in Normandy 1944 B8892.jpg
Continental-Wright-9-Zylinder-Sternmotor R975 vor dem Einbau in einen M4A1
Datei:Chrysler multibank.jpg
„Multibank“-Reihensternmotor von Chrysler mit 30 Zylindern für die M4A4
Sherman M4A1<ref name="Sherman">Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1943–1945. Podzun-Pallas Verlag 1999, ISBN 3-7909-0624-7, S. 278.</ref> Sherman M4A3<ref name="Sherman" />
Allgemeine Eigenschaften
Besatzung fünf Mann
Gefechtsgewicht 30,4 t 33,7 t
Bodendruck 1,1 kg/cm2 0,77 kg/cm2
Länge 5,89 m 7,54 m
Breite 2,62 m 3 m
Höhe 2,74 m 2,97 m
Bodenfreiheit 43 cm
Kettenbreite 22 cm 58,4 cm
Bewaffnung
Hauptbewaffnung 75-mm-Kanone L/40 76,2-mm-Kanone L/52
Sekundärbewaffnung zwei MG Browning M1919
Kaliber .30-06 (7,62 mm)

ein MG Browning M2
Kaliber .50 BMG (12,7 mm)

Kampfbeladung HW 97 Geschosse 71 Geschosse
Kampfbeladung MG 5050 Schuss 6850 Schuss
Antrieb und Fahrleistungen
Motor
(Ottomotoren)
luftgekühlter Continental-Wright
Neunzylinder-Sternmotor
wassergekühlter Ford
Achtzylinder V-Motor
Kühlung Luft Wasser
Hubraum 15,9 l 17,9 l
Bohrung/Hub 127/140 mm 137/152 mm
maximale Drehzahl 2400/min 2600/min
Leistung 400 PS 500 PS
Literleistung 25,2 PS/l 27,9 PS/l
Gewichtsbezogene Leistung 13,2 PS/t 14,8 PS/t
Getriebe fünf Vorwärts-, ein Rückwärtsgang
Höchstgeschwindigkeit 40,2 km/h 41,8 km/h
Kraftstoffvorrat 662 l 636 l
Reichweite Straße 193 km 161 km
Reichweite Gelände
Lenkung Cletrac-Doppel-Differentialgetriebe mit 2 Lenkbremsen (Bremsbänder)
Laufrollen 6
Federung Evolutfedern HVSS
Wattiefe 100 cm 91 cm
Panzerung
Wannenbug 50,8 mm 50,8 bis 108 mm
Wannenseite 38,1 mm
Wannenheck 38,1 mm
Wannendach 19 mm
Wannenboden 12,7 bis 25,4 mm
Turmfront 76,2 mm 63,5 bis 88,9 mm
Turmseite 50,8 mm 63,5 mm
Turmheck 50,8 mm 63,5 mm
Turmdach 25,4 mm

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Ein M4 Sherman spielte neben James Garner die Hauptrolle in der US-Actionkomödie Der Tank aus dem Jahr 1984.
  • Im Film Herz aus Stahl aus dem Jahr 2014 wird die Geschichte der Besatzung eines M4 Sherman erzählt.
  • Ein M4 Sherman wird für das Panzerdenkmal Wiltz verwendet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3828953859 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
  • Belton Y. Cooper: Death Traps – The Survival of an American Armored Division in World War II. Presidio Press, ISBN 0-89141-814-8.
  • Peter Chamberlain, Chris Ellis: Britische und amerikanische Panzer des Zweiten Weltkrieges. J. F. Lehmanns Verlag, München 1972, ISBN 3-469-00362-9.
  • Roger Ford: Sherman-Panzer. Karl Müller Verlag, Erlangen 1999, ISBN 3-86070-769-8.
  • Richard Pearce Hunnicutt: Sherman – A History of the American Medium Tank. 1. Auflage. Taurus Enterprises, San Rafael, California 1978, ISBN 0-89141-080-5.
  • Headquarters First United States Army, Armored Section, Intelligence Report of Tanks Rendered Inoperative Due to Enemy Action, June 1944 – April 1945.
  • Alexander Lüdeke: Beutepanzer der Wehrmacht – Großbritannien, Italien, Sowjetunion und USA 1939–45. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03359-7.
  • Steven Zaloga: Sherman Medium Tank 1942–45. Concord Publications, ISBN 962-361-669-4.
  • Steven Zaloga: Armored Thunderbolt, The U.S. Army Sherman in World War II, Stackpole Books, Mechanicsburg 2008, ISBN 978-0-8117-0424-3

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: M4 Sherman – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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Leichte Panzer

Light Tank Mk I • Light Tank Mk II • Light Tank Mk III • Light Tank Mk III • Light Tank Mk V • Light Tank Mk VI • Light Tank Mk VII Tetrarch • Light Tank Mk VIII Harry Hopkins • Vickers Mk E • M3 Stuart (US) • M5 Stuart IV (US) • M22 Locust (US) • M24 Chaffee (US)

Mittlere Panzer

Vickers Medium Mark II • Cruiser Tank Mk I • Cruiser Tank Mk II • Cruiser Tank Mk III • Cruiser Tank Mk IV • Cruiser Tank Mk V Covenanter • Cruiser Tank Mk VI Crusader • Cruiser Mk VII Cavalier • Cruiser Mk VIII Centaur/Cromwell • Cruiser Mk VIII Challenger • Cruiser Tank A34 Comet • Centurion • M3 Lee/Grant (US) • M4 Sherman (US) • Sherman Firefly

Infanterieunterstützungspanzer

Infantry Tank Mk I Matilda • Infantry Tank Mk II Matilda • Infantry Tank Mk III Valentine • Infantry Tank Mk IV Churchill • Infantry Tank (A38) Valiant (P-Typ) • Infantry Tank (A43) Black Prince (P-Typ) • Heavy Tank TOG (P-Typ) • A39 Heavy Assault Tank "Tortoise" (P-Typ)

Gepanzerte Truppentransporter

Carden-Loyd-Tankette • Bren Carrier • Scout Carrier • Universal Carrier • Loyd Carrier • Ram Kangaroo (CAN) • Terrapin Mk I • M3 (US)

Panzerspähwagen

Standard Beaverette • Rolls-Royce Armoured Car • Lanchester 6x4 Armoured Car • Humber LRC • AEC Armoured Car • Coventry Armoured Car • Daimler Dingo • Daimler Armoured Car • Guy Armoured Car • Humber Armoured Car • Marmon-Herrington Armoured Car • Morris CS9 • T18 Boarhound (US)

Panzerjäger und Jagdpanzer

AEC Mk I Deacon • Archer SP 17pdr • Achilles SP 17pdr • M10 Wolverine (US)

Panzerartillerie und Selbstfahrlafetten

Bishop SP 25pdr • Sexton SP 25pdr • Priest SP 105mm (US)

Artillerie-Zugmaschinen

AEC Matador MAT • Albion CX22S • Albion FT15N • CMP FAT • Guy Quad Ant • Morris CDSW • Morris C8 FAT • Scammell Pioneer

Lastkraftwagen

Austin K2 • Austin K5 • Bedford MW • Bedford OY • Bedford QL • CMP Class Trucks • Commer Q2 • Fordson WOT • Guy Ant • Karrier K6 • Leyland Hippo • Leyland Lynx • Leyland Retriever • Mack EH • Mack NM • Morris PU • Morris CS8 • Morris C9 • Thornycroft Nubian • Thornycroft Tartar • DUKW

Schwerlasttransporter

Diamond T Tank Transporter • M19 Tank Transporter • Mack EXBX • Scammell Pioneer Semi-Trailer

mil. PKW / Nutzfahrzeuge / Motorräder

Ford Fordor • Humber Super Snipe 1938 • Humber FWD • James ML • Matchless G3/L • Tilly • Willys MB (US) • Welbike • Royal Enfield WD/RE

Vorlage:Klappleiste/EndeDie Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang
Panzer (Tanks)

Leichte: Marmon-Herrington CTL • Combat Car M1 • Combat Car M2 • Light Tank M2 • Light Tank M3 • Light Tank M5 • Light Tank M22 Locust • Light Tank M24 Chaffee
Mittlere: Medium Tank M2 • Medium Tank M3 Lee/Grant • Medium Tank M4 Sherman
Schwere: Heavy Tank M6 • Heavy Tank M26 Pershing

Pionier- und Bergepanzer

M31 Tank Recovery Vehicle • M32 Tank Recovery Vehicle

Panzerjäger und Jagdpanzer
(Gun Motor Carriages/Tank Destroyer)

M3 75mm Gun Motor Carriage • M6 Fargo • M10 Wolverine • T48 57mm Gun Motor Carriage • M18 GMC Hellcat • M36 GMC Jackson

Selbstfahrlafetten

M7 GMC Priest (105mm) • M8 GMC (75mm) • M12 Gun Motor Carriage (155mm) • M37 GMC (105mm) • M40 GMC Cardinal (155mm) • M41 GMC (155mm) • M2 Mortar Motor Carriage (4.2-inch) • M4 Mortar Carrier (81mm) • M21 Mortar Carrier (81mm)

Panzerspähwagen

M3 Scout Car • M4 Scout Car • T17 Deerhound • M8 Greyhound • M20 Armored Utility Car

Gepanzerte Truppentransporter
(Armoured Personal Carriers)

M2 Half-track Car • M3 Half-track Personnel Carrier • M5 Half-track Personnel Carrier • M9 Half-track Car • M39 Armored Utility Vehicle

Flugabwehr-Selbstfahrlafetten

M13 Multiple Gun Motor Carriage • M14 Multiple Gun Motor Carriage • M15 Multiple Gun Motor Carriage • M16 Multiple Gun Motor Carriage • M17 Multiple Gun Motor Carriage • M19 Gun Motor Carriage

Rad- und Kettenschlepper

Caterpillar Sixty • CASE VAI Tractor • M2 Cletrac • M33 Full-Track Prime Mover • M34 Full-Track Prime Mover • M35 Full-Track Prime Mover • M4 High-speed Tractor • M5 High-speed Tractor • M6 High-speed Tractor • Autocar U-4044-T • Autocar U-5044-T • Autocar U-7144-T • Autocar U-8144-T • Diamond T 969 • Diamond T 980 • Pacific M26 • White 6×6 • Corbitt 50SD6 • Mack NO • International H-542 • FWD SU-COE • Ward La France M1 Wrecker • Mack LMSW Wrecker • Autocar U8144T

Geländefahrzeuge

Bantam 1/4t Jeep • Willys 1/4t Jeep • Ford 1/4t Jeep • Dodge WC ½t • Dodge WC 3/4t • Ford GTB 4×4 1½t

Lastkraftwagen

Chevrolet G-506 1½t 4×4 • GMC ACKW 2½t • GMC CCKW 2½-ton 6×6 truck • International M-5H6 2½t • Studebaker US6 2½-ton 6×6 truck • Dodge VK62B • Dodge T-234 • Brockway Model 260X • Mack NM • Mack LMSW • Mack NJU • Mack NO • Mack EH-Serie

Krankenwagen und Omnibusse

Linn Multiplant Ambulance • Chevrolet Ambulance 1934 • Dodge WC-54 • Dodge WC-64

Amphibienfahrzeuge

Ford GPA „Seep“ • M29 Weasel • GMC DUKW 353 • Landing Vehicle Tracked

Personenkraftwagen

Chevrolet • Ford • Plymouth • Buick • Oldsmobile • Packard Clipper • Cadillac Series 75

Motorräder

Cushmann 53 Autoglide • Harley-Davidson WLA • Harley-Davidson ELA • Harley-Davidson XA • Indian 841 • Indian 340 • Indian 640-A • Indian 640-B • Simplex Servi-Cycle

Militäranhänger

5-ton Stake-Platform Semitrailer 1944 • 10-ton Stake-Platform Semitrailer 1944 • 5-ton Van Semitrailer • Signal Corps Van Semitrailer • 10-ton Ponton Semitrailer • 25-ton Ponton Semitrailer • 7-ton Ponton Dolly • 1-ton Trailer Ben Hur • M10 Ammunition Trailer • 10-cwt Trailer

Prototypen und Kleinserien

Medium Tank M7 • T14 Assault Tank • T18 Boarhound • Medium Tank T20 • Medium Tank T23 • Heavy Tank T26E2 • Super Heavy Tank T28 • Heavy Tank T29 • Heavy Tank T30 • Heavy Tank T34 • M44 Armored Utility Vehicle • M38 Wolfhound

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