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Manuel Hagel

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Hagel am Rande des Abschlussumzugs beim Deutschen Musikfest (2025)

Manuel Hagel (* 1. Mai 1988 in Ehingen (Donau)) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit Mai 2026 Innenminister des Landes Baden-Württemberg sowie stellvertretender Ministerpräsident im Kabinett Özdemir.

Seit 2016 ist er Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg und war dort von 2021 bis 2026 Fraktionsvorsitzender der CDU. Von 2016 bis 2021 war er Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg und ist seit 2023 deren Landesvorsitzender. Er war Spitzenkandidat seiner Partei bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026.

Leben[Bearbeiten]

Hagel besuchte die Realschule in seiner Geburtsstadt Ehingen und erlangte 2005 die Mittlere Reife. Von 2005 bis 2008 absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Ulm, anschließend arbeitete er bis 2009 als Privatkundenberater in Blaubeuren. Zwischen 2009 und 2014 war er Geschäftsstellenleiter bei der Sparkasse Ulm in Gerhausen und ab 2011 zusätzlich stellvertretender Filialdirektor in Blaubeuren. Von 2014 bis zu seinem Einzug in den Landtag von Baden-Württemberg im Jahr 2016 war er Filialdirektor in Ehingen.

Parallel dazu schloss Hagel 2009 eine Weiterbildung zum Bankfachwirt und schließlich von 2010 bis 2011 zum Bankbetriebswirt an der Sparkassenakademie Baden-Württemberg in Neuhausen auf den Fildern ab. Im Jahre 2014 schloss er ein Programm als Bankbetriebswirt an der Frankfurt School of Finance & Management ab.<ref>CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg: Manuel Hagel MdL – Landtagsabgeordneter für Ehingen. Abgerufen am 7. Dezember 2025.</ref>

Hagel geriet im Dezember 2025 in die Kritik, weil er den Grad der Weiterbildung teils ohne den Zusatz „Frankfurt School of Finance & Management“ verwendete, sodass der Eindruck entstehen konnte, er habe studiert und einen Universitätsabschluss erworben. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart prüfte einen Anfangsverdacht auf Titelmissbrauch, sah aber keinen Anlass für die Aufnahme von Ermittlungen.<ref>Andreas Müller: Keine Ermittlungen wegen Hagels „Diplom“. Abgerufen am 2. Februar 2026.</ref>

Privates[Bearbeiten]

Hagel ist römisch-katholisch und war Ministrant in seiner Pfarrgemeinde.<ref>Manuel Hagel: „Der Glaube ist Quelle und Grenze für mein Handeln“. Abgerufen am 29. Oktober 2025.</ref> Er ist verheiratet und Vater dreier Söhne. In Ehingen engagiert Hagel sich in den Stiftungsräten der Bürgerstiftung Ehingen und der Ernst-und-Anna-Rumler-Stiftung Ehingen. Er ist Mitglied der Narrenzunft Spritzenmuck, der historischen Bürgerwache sowie der Jägervereinigung. Hagel ist auch Mitglied der überparteilichen Europa-Union Baden-Württemberg.<ref>EUROPA-UNION Baden-Württemberg: Unsere Abgeordnete. Abgerufen am 6. Dezember 2025.</ref>

Politik[Bearbeiten]

Partei[Bearbeiten]

Hagel trat 2006 der CDU bei. Seit 2010 ist er Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Alb-Donau-Ulm. Von Oktober 2019 bis Dezember 2023 war er Vorsitzender dieses CDU-Kreisverbandes. Der Kreisverband Alb-Donau-Ulm zählt mit 1800 Mitgliedern zu einem der größten Kreisverbände der CDU in Baden-Württemberg.

Von 2010 bis 2013 war er Kreisvorsitzender der Jungen Union (JU) Alb-Donau-Ulm und von 2013 bis 2014 Bezirksvorsitzender der JU Württemberg-Hohenzollern. Ab 2014 bis zu seiner Ernennung zum Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg war er stellvertretender Landesvorsitzender der JU Baden-Württemberg, welche die größte politische Jugendorganisation in Baden-Württemberg ist.

Beim Landesparteitag 2015 in Rust wurde Hagel erstmals in den CDU-Landesvorstand gewählt. Am 13. Juni 2016 folgte seine Wahl zum Generalsekretär der Südwest-Union. Im Zuge seiner Wahl zum Fraktionsvorsitzenden im Landtag legte er 2021 sein Amt als Generalsekretär des Landes-CDU nieder. In diesem Amt folgte ihm Isabell Huber nach. Zum Zeitpunkt seiner Wahl war Hagel mit nur 28 Jahren der jüngste Generalsekretär einer baden-württembergischen Partei jemals.<ref>Stuttgarter Zeitung: „Im Herzen weiter Jungunionist“: CDU-Jungstar Hagel und die Sache mit dem Alter. Abgerufen am 13. August 2025.</ref>

Beim Landesparteitag am 18. November 2023 in Reutlingen wurde Hagel mit 91,5 Prozent der Stimmen zum Landesvorsitzenden gewählt. Er folgte damit auf Thomas Strobl.<ref>Landesparteitag in Reutlingen: Manuel Hagel zum neuen Chef der CDU Baden-Württemberg gewählt. 18. November 2023, abgerufen am 18. November 2023.</ref>

Kommunalpolitik[Bearbeiten]

Hagel gehört seit der Kommunalwahl 2009 dem Gemeinderat von Ehingen an. Dort war er von 2014 bis 2020 Fraktionsvorsitzender der CDU, die die absolute Mehrheit stellt. Unter Hagel als Fraktionsvorsitzendem konnte die CDU 2019 die absolute Mehrheit verteidigen. Bei der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates 2019 wurde er parteiübergreifend einstimmig zum stellvertretenden Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen gewählt. Darüber hinaus ist er seit 2014 Mitglied des Kreistags des Alb-Donau-Kreises.<ref>Vorläufiges Endergebnis der Kreistagswahl 2019. Abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref> Bei der Kommunalwahl 2024 wurde Hagel erneut in den Gemeinderat Ehingen sowie in den Kreistag gewählt.

Im Landtag[Bearbeiten]

Bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 zog er mit 36,3 % der Stimmen im Wahlkreis Ehingen als direkt gewählter Abgeordneter in den Landtag von Baden-Württemberg ein. Er erzielte damit das beste Ergebnis eines direkt gewählten Abgeordneten der CDU in Baden-Württemberg bei der Wahl zum 16. Landtag. Hagel war Mitglied in den Ausschüssen Inneres, Digitalisierung und Migration und Ländlicher Raum und Verbraucherschutz.

Bei der Landtagswahl 2021 erreichte Hagel erneut den höchsten Stimmenanteil unter allen CDU-Wahlkreiskandidaten und zog mit 35,9 % wieder in den Landtag ein.<ref>SWR Aktuell: Wahlkreis Ehingen: CDU-Kandidat Manuel Hagel wieder im Landtag vertreten. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. April 2021; abgerufen am 22. März 2021.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swr.de</ref>

Im Mai 2021 wurde Manuel Hagel zum Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion gewählt. Von Juni 2023 bis Mai 2026 war er Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz.<ref>Badische Zeitung: Hagel neuer Chef der CDU-Fraktionsvorsitzendenkonferenz. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Juli 2023; abgerufen am 4. Juli 2023.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.badische-zeitung.de</ref>

Im Mai 2025 wurde Hagel zum Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl 2026 gewählt.<ref>Landesparteitag: Hagel wird CDU-Spitzenkandidat für Landtagswahl in Baden-Württemberg. In: zeit.de. 17. Mai 2025, abgerufen am 17. Mai 2025.</ref> Er zog mit 47,1 % der Stimmen wieder in den Landtag ein; dies war nach 2016 und 2021 erneut der höchste Stimmenanteil unter allen CDU-Wahlkreiskandidaten. Die CDU lag jedoch landesweit 0,5 Prozentpunkte hinter den Grünen mit deren Ministerpräsidentenkandidat Cem Özdemir.

Anfang Mai 2026 wurde Hagel im Fraktionsvorsitz von Tobias Vogt abgelöst.<ref>Tobias Voigt ist neuer CDU-Fraktionsvorsitzender im Landtag. In: swr.de. 5. Mai 2026, abgerufen am 5. Mai 2026.</ref>

Am 13. Mai 2026 wurde Hagel zum Minister des Inneren, für Digitalisierung und Europa Baden-Württemberg und stellvertretenden Ministerpräsidenten im grün-schwarzen Kabinett Özdemir ernannt.<ref>Cem Özdemir ist neuer Ministerpräsident. 13. Mai 2026, abgerufen am 27. August 2026.</ref> Er ist in dieser Funktion auch Vertreter des Landes Baden-Württemberg bei der Europäischen Union.<ref>Manuel Hagel. Abgerufen am 27. August 2026.</ref> Seit 2026 ist er erster stellvertretender Vorsitzender des Verwaltungsrats der L-Bank.<ref>Organisation - Vorstand und Verwaltungsrat | L-Bank. Abgerufen am 27. August 2026.</ref>

Positionen[Bearbeiten]

2017 forderte Hagel, die Regelung zur doppelten Staatsangehörigkeit in Deutschland abzuschaffen.<ref>CDU-Generalsekretär fordert Aus für Doppelpass. In: stimme.de, 24. März 2017.</ref> Er ist Verfasser des Papiers Wach auf CDU,<ref>Südwest Presse Online-Dienste GmbH: Parteien: CDU-General Hagel schreibt „Weckruf“ an Merkel. 12. Oktober 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. März 2019; abgerufen am 7. März 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.swp.de</ref> mit dem er sich nach der Bundestagswahl 2017 von der Politik Angela Merkels distanzierte und eine heftige Debatte im Landesverband auslöste.<ref>Katja Korf: Zoff in der baden-württembergischen CDU. In: Schwäbische. 14. Oktober 2017, abgerufen am 30. Januar 2025.</ref> Außerdem erstellte er die Schöntaler Erklärungen 2017, 2018 und 2019.<ref>CDU Baden-Württemberg. Abgerufen am 7. März 2019.</ref> Im April 2018 war er beim Treffen des damaligen Vereins Werteunion der Hauptredner.<ref>Treffen der „Werteunion“ „Ich glaube, dass wir etwas bewegen können“, von Gregor Schwung, FAZ 7. April 2018.</ref><ref>„Werte-Union“ Das „Konservative Manifest“ – Merkel-Kritiker veröffentlichen Papier, Berliner Zeitung 8. April 2018.</ref>

Rezeption[Bearbeiten]

Aussagen über eine Schülerin[Bearbeiten]

Aufmerksamkeit erregte Hagel Ende Februar 2026 infolge eines aus dem Jahr 2018 stammenden Ausschnitts des Formats Auf ein Bier mit … des Regionalsenders Regio TV, in dem er den Besuch einer Realschule als damaliger Landtagsabgeordneter schilderte: „Bei einem Anteil von 80 Prozent Mädchen; also da gibt es für einen 29-jährigen Abgeordneten schlimmere Termine als diesen“.<ref>Mathis Gann: Baden-Württemberg: Kritik an CDU-Spitzenkandidat Hagel wegen Aussage über Schülerin. In: Die Zeit. 24. Februar 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 25. Februar 2026]).</ref> Weiterhin berichtete er von der Frage einer Schülerin, nannte dabei ihren Vornamen Eva sowie beschrieb ihre braunen Haare und „rehbraune[n] Augen“.<ref>https://www.regio-tv.de/cmms-embed/21675 4:41</ref>

Die Karlsruher Bundestagsabgeordnete der Grünen, Zoe Mayer – auf deren Instagram-Kanal der Ausschnitt kurz vor der Landtagswahl 2026 erneut veröffentlicht wurde – kommentierte dort Hagels Verhalten: „Warum muss es um das Aussehen dieses minderjährigen Mädchens gehen, wenn doch eigentlich ihre Frage im Mittelpunkt steht?“<ref>Instagram-Video von Zoe Mayer. 24. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.</ref> Hagel selbst gestand in einer Diskussionsrunde des SWR-Fernsehens einen Fehler ein und nannte seine Bemerkung „Mist“, nachdem seine Frau „ihm den Kopf gewaschen“ habe. Der Spitzenkandidat der Grünen Cem Özdemir kritisierte zwar den Inhalt Hagels ursprünglicher Aussagen,<ref>„Was Herr Hagel da gesagt hat, geht gar nicht“: Özdemir äußert sich zu Sexismusvorwürfen gegen seinen CDU-Rivalen Hagel. In: Tagesspiegel. 25. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.</ref> nahm ihn in derselben Sendung aber in Schutz: Er sei sich sicher, dass Hagel „das heute nicht mehr so formulieren“ würde.<ref>Christine Keck: Özdemir nimmt Hagel wegen sexistischem Verhalten in Schutz. In: Der Spiegel. 25. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.</ref> Die Journalistin Valerie Höhne kommentierte in der Süddeutschen Zeitung, Hagel habe „offenbar nicht viel dazugelernt“.<ref>Valerie Höhne: Manuel Hagel, der Mann ohne eigene Einsicht. In: Süddeutsche Zeitung. 25. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.</ref> Livia Gerster bezeichnete in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung die Debatte als „Miniatur des alltäglichen Sexismus“, dessen öffentliche Bewertung aber in keinem Verhältnis zu seiner geringen Dimension stehe. Sie warf grünen Politikern vor, die Schülerin für den eigenen Wahlkampf zu instrumentalisieren.<ref>Livia Gerster: Wenn alles ein Skandal ist, ist nichts ein Skandal. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. 28. Februar 2026, abgerufen am 1. März 2026.</ref> Carolina Schwarz kritisierte in der taz, dass Hagel mit seiner Reaktion auf den Videoausschnitt „die Schuld auf eine andere Frau“ abgewälzt habe, statt sich zu entschuldigen.<ref>Carolina Schwarz: Am Ende ist immer eine Frau schuld. In: taz. 25. Februar 2026, abgerufen am 3. März 2026.</ref> Eine Auswertung der Stuttgarter Zeitung zeigte, dass Hagel seit Bekanntwerden des Videos leicht an Beliebtheit verlor; insbesondere bei Wählern von Parteien rechts der Mitte.<ref>Stuttgarter Zeitung: Nach Manuel Hagels „Rehaugen“-Video punktete Özdemir. Abgerufen am 10. März 2026.</ref>

Auftritt im Mittagsmagazin[Bearbeiten]

Im Wahlkampf vor der baden-württembergischen Landtagswahl 2026 besuchte Hagel unter Begleitung des ARD-Mittagsmagazins eine Schule. Medial wurde der Auftritt problematisiert, da Hagel zum einen den Treibhauseffekt falsch erklärte und auch der Lehrerin das Wort abschnitt.<ref>Manuel Hagel erklärt den Treibhauseffekt falsch – und fährt Lehrerin über den Mund. In: Der Spiegel. 6. März 2026, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 7. März 2026]).</ref><ref>Dr Stefan Schmitt: Manuel Hagel im Wahlkampf: Mal ehrlich: Könnten Sie den Treibhauseffekt kurz erklären? In: Die Zeit. 6. März 2026, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 7. März 2026]).</ref><ref>Baden-Württemberg: Hagel erklärt sich nach Szene mit Lehrerin. In: zdfheute.de. 6. März 2026, abgerufen am 7. März 2026.</ref>

Capital-Ranking[Bearbeiten]

In den Jahren 2016, 2017 und 2018 wurde Hagel in der Liste Capital Top 40 unter 40 (Politik und Staat) aufgeführt.<ref>Top 40 unter 40 - Politik. Abgerufen am 15. August 2017.</ref><ref>Junge Elite 2017: Top 40 unter 40 - Politik und Staat. 23. November 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. März 2018; abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Junge Elite: Top 40 unter 40 - Politik und Staat. 21. November 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 1. März 2019; abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: Manuel Hagel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

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Kabinett Özdemir

Ministerpräsident: Özdemir (Stellvertreter: Hagel)

Minister:
Bayaz (Finanzen) | Hagel (Inneres) | Hoffmeister-Kraut (Wirtschaft) | Oppelt (Justiz) | Jung (Kultus) | Gentges (Ländlicher Raum) | Hildenbrand (Soziales) | Walker (Umwelt)  | Razavi (Verkehr) | Olschowski (Wissenschaft) | Schopper (Landesentwicklung)

Staatssekretäre mit Stimmrecht in der Regierung:
Hoogvliet (Medienpolitik; Bevollmächtigter beim Bund) | Lorek (Justiz)

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Fritz Ulrich (1952–1956) | Viktor Renner (1956–1960) | Hans Filbinger (1960–1966) | Walter Krause (1966–1972) | Karl Schiess (1972–1978) | Lothar Späth (1978) | Guntram Palm (1978–1980) | Roman Herzog (1980–1983) | Heinz Eyrich (1983–1984) | Dietmar Schlee (1984–1992) | Frieder Birzele (1992–1996) | Thomas Schäuble (1996–2004) | Heribert Rech (2004–2011) | Reinhold Gall (2011–2016) | Thomas Strobl (2016–2026) | Manuel Hagel (seit 2026)

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Manuel Hagel (Baden-Württemberg) | Joachim Herrmann (Bayern) | Iris Spranger (Berlin) | Jan Redmann (Brandenburg) | Eva Högl (Bremen) | Andy Grote (Hamburg) | Roman Poseck (Hessen) | Christian Pegel (Mecklenburg-Vorpommern) | Daniela Behrens (Niedersachsen) | Herbert Reul (Nordrhein-Westfalen) | Achim Schwickert (Rheinland-Pfalz) | Reinhold Jost (Saarland) | Armin Schuster (Sachsen) | Tamara Zieschang (Sachsen-Anhalt) | Magdalena Finke (Schleswig-Holstein) | Georg Maier (Thüringen) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste amtierende deutsche LandesdigitalministerVorlage:Navigationsleiste Amtierende deutsche LandeseuropaministerVorlage:Klappleiste/Anfang

Nord-Württemberg: Josef Andre (1946–1948) | Wilhelm Simpfendörfer (1948–1958) | Klaus Scheufelen (1958–1971)

Nord-Baden: Fridolin Heurich (1945–1951) | Franz Gurk (1951–1968) | Otto Dullenkopf (1968–1970) | Gerhard Zeitel (1970–1971)

Süd-Baden: Leo Wohleb (1946–1947) | Anton Dichtel (1948–1966) | Hans Filbinger (1966–1971)

Württemberg-Hohenzollern: Franz Weiß (1946–1948) | Gebhard Müller (1948–1955) | Eduard Adorno (1956–1971)

Baden-Württemberg: Hans Filbinger (1971–1979) | Lothar Späth (1979–1991) | Erwin Teufel (1991–2005) | Günther Oettinger (2005–2009) | Stefan Mappus (2009–2011) | Thomas Strobl (2011–2023) | Manuel Hagel (seit 2023)

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Baden-Württemberg: Manuel Hagel | Berlin: Kai Wegner | Brandenburg: Jan Redmann | Bremen: Heiko Strohmann | Hamburg: Dennis Thering | Hessen: Boris Rhein | Mecklenburg-Vorpommern: Philipp Amthor | Niedersachsen: Sebastian Lechner | Nordrhein-Westfalen: Hendrik Wüst | Rheinland-Pfalz: Gordon Schnieder | Saarland: Stephan Toscani | Sachsen: Michael Kretschmer | Sachsen-Anhalt: Sven Schulze | Schleswig-Holstein: Daniel Günther | Thüringen: Mario Voigt

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Leitung: CDU-Präsidium (geschäftsführender Vorstand)

Zusätzlich gewählte Mitglieder des Bundesvorstands: Kristy Augustin | Felor Badenberg | Joe Chialo | Birte Glißmann | Serap Güler | Elke Hannack | Mechthild Heil | Carina Hermann | Nicole Hoffmeister-Kraut | Thomas Jarzombek | Thomas Kufen | Ralph Alexander Lorz | Dorin Müthel-Brenncke | Marcus Optendrenk | Christiane Schenderlein | Bastian Schneider | Felix Schreiner | Armin Schuster | Kim-Sarah Speer | Marc Speicher | Jessica Steiner | Johannes Steiniger | Vivian Tauschwitz | Johannes Volkmann | Astrid Wallmann | Paul Ziemiak

Mitgliederbeauftragter: Philipp Amthor Digitalbeauftragter: Fabian Beine

Beratende Mitglieder des Bundesvorstands: Charlotte Beermann | Gitta Connemann | Christian Haase | Manuel Hagel | Jakob Hornhues | Hubert Hüppe | Christoph Plett | Egon Primas | Thomas Rachel | Dennis Radtke | Jan Redmann | Gordon Schnieder | Sönke A. Siegmann | Jochen Steinkamp | Heiko Strohmann | Dennis Thering | Stephan Toscani | Johannes Winkel

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Franz Gurk (1952–1953) | Gebhard Müller (1953) | Franz Hermann (1953–1960) | Camill Wurz (1960–1968) | Erich Ganzenmüller (1968–1972) | Lothar Späth (1972–1978) | Erwin Teufel (1978–1991) | Günther Oettinger (1991–2005) | Stefan Mappus (2005–2010) | Peter Hauk (2010–2015) | Guido Wolf (2015–2016) | Wolfgang Reinhart (2016–2021) | Manuel Hagel (2021–2026) | Tobias Vogt (seit 2026)

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