Southside (Festival)
| Southside Festival | |
|---|---|
| Southside Festival (2019) | |
| Allgemeine Informationen | |
| Ort | Neuhausen ob Eck |
| Genre | Rock, Alternative, Independent, Electro |
| Zeitraum | seit 1999 |
| Website | www.southside.de |
| Besucherzahlen | |
| 2023 | ca. 60.000 |
| 2014 | ca. 60.000 |
| 2013 | ca. 60.000 |
| 2012 | ca. 55.000 |
| 2011 | ca. 50.000 |
| 2010 | ca. 50.000 |
| 2009 | ca. 50.000 |
| Vorherige Veranstaltungsorte | |
| 1999 | Neubiberg |
Das Southside ist ein Musikfestival, das seit 2000 jährlich im Juni auf dem Gelände des take-off GewerbeParks bei Neuhausen ob Eck im südlichen Baden-Württemberg stattfindet. Es ist mit rund 60.000 Besuchern<ref>Die Highlights vom Southside-Festival 2023, auf suedkurier.de</ref> eines der größten Open-Air-Festivals in Deutschland.<ref name="Geschichte">Michael Hochheuser (hoc): Kult: Der Erfolg kommt erst nach zähem Anfang. Die Anlaufschwierigkeiten des Southside-Festivals in Neuhausen ob Eck sind mittlerweile Geschichte. In: Schwäbische Zeitung vom 14. Juni 2011.</ref> Schwerpunkt bilden die Musikrichtungen Rock, Alternative, Independent und Electro.<ref name="SK2011a">(lsw): Rund 50.000 Besucher zum Southside-Festival erwartet. In: Südkurier vom 14. Juni 2011</ref> Erstmals fand es 1999 einmalig in Neubiberg bei München statt.
Die Bezeichnung Southside leitet sich vom Englischen south side („südliche Gegend“) ab und weist auf den Süden Deutschlands hin. Veranstalter des Festivals sind die FKP Scorpio und KOKO & DTK Entertainment. Das Festivalgelände auf einem ehemaligen Militär- und Flugplatzgelände hat rund 800.000 Quadratmeter Fläche und vier Bühnen.<ref name="SK2011a" />
Das Festival startete 1999 im Landschaftspark Hachinger Tal auf dem ehemaligen Fliegerhorst Neubiberg mit etwa 15.000 Besuchern. Ab 2002 stieg die Besucherzahl auf über 30.000 und liegt seit 2013 bei rund 60.000. An einem Festivalwochenende werden nach Veranstalterangaben fünf bis zehn Millionen Euro umgesetzt.<ref name="Festivalstandort">Vera Romeu (vr): Musik-Festival kommt auf den Flugplatz. Gespräch zwischen Veranstalter und den Gemeinden laufen – Grobes Konzept ist entworfen. In: Schwäbische Zeitung vom 22. Dezember 2011.</ref>
Der Sanitätswachdienst wird vom Malteser Hilfsdienst und der Johanniter-Unfall-Hilfe (Regionalverband Bodensee-Oberschwaben<ref name="Johanniter">Julia Ebner: Rund 2500 Mal Dienst am Nächsten. In: Südkurier vom 19. Juni 2009.</ref>) gewährleistet.<ref name="SK2011c">Hermann-Peter Steinmüller (hps): Southside: Nasse Sachen und fröhliche Menschen. In: Südkurier vom 20. Juni 2011.</ref> Über das ganze Wochenende sind etwa 400 Helfer rund 12.000 Stunden im Einsatz.<ref name="SK2011e">Ulrike Ebner: „400 Helfer sind hier im Einsatz“. In: Südkurier vom 20. Juni 2011.</ref>
Geschichte[Bearbeiten]
Das Southside Festival fand erstmals vom 26. bis 27. Juni 1999 als Pendant zum Hurricane Festival mit rund 15.000 Besuchern<ref name="19. Juni 2008">Festivals Southside und Hurricane fast ausverkauft. Mehr als 100.000 Fans werden am Wochenende zum Southside Festival und dem Schwesterfestival Hurricane erwartet. In: Schwäbische Zeitung vom 19. Juni 2008.</ref> auf dem ehemaligen Fliegerhorst Neubiberg bei München statt. Am Ende des zweiten Tages sorgte Marilyn Manson für einen Eklat, als er betrunken die Bühne betrat, das Publikum zuerst mit obszönen Gesten bedachte, mit dem Sound unzufrieden war und die Bühne anschließend nach einem etwa zwanzigminütigen Auftritt endgültig verließ. Daraufhin begann ein Teil der Zuschauer mit einem wütenden Pfeifkonzert und mit dem Bewerfen der Bühne mit Schlamm und anderen Gegenständen, stürmte die Bühne und zerstörte das Equipment der Band. Aufgrund dieses Zwischenfalls wurde den Betreibern nicht gestattet, weitere Konzerte in München abzuhalten.<ref name="Geschichte" />
2000 erfolgte der Umzug nach Neuhausen ob Eck. Das Festival war aufgrund des schlechten Wetters und der kühlen Temperaturen kein Erfolg: Es kamen etwa 12.000 Besucher – weniger, als sich die Veranstalter versprochen hatten. Anders als erwartet kamen die Musikfans jedoch nicht nur aus der näheren Umgebung, sondern auch aus Bayern und Österreich.<ref name="Geschichte" />
Im Jahr 2003 ging das Southside Festival erstmals seit 2000 wieder über drei Tage. Das Line-up war entsprechend umfangreicher; gespielt wurde auf zwei Bühnen, wobei die kleinere Bühne in einem großen, seitlich offenen Zelt untergebracht war. 2004 war das Festival mit ca. 40.000 Besuchern<ref name=":0">Jutta Freudig (feu): 105 Fahrer unter Drogeneinfluss. In: Südkurier vom 1. Juli 2004.</ref> ausverkauft. David Bowie sollte als Headliner auftreten, musste seinen Auftritt aber wegen eines Herzinfarkts absagen. Auch 2005 40.000 Zuschauern<ref name=":1">Polizei meldet keine Störungen. In: Südkurier vom 15. Juni 2005.</ref> erneut ausverkauft.
Ab 2006 gab es wieder eine dritte Bühne, auf der kleinere, vornehmlich unbekanntere Bands auftraten. Am Sonntag, dem 25. Juni wurde das Festival kurz nach dem Auftritt von Fettes Brot von einem heftigen Sturm heimgesucht, konnte nach zwei Stunden Unterbrechung jedoch gegen 21 Uhr mit dem Auftritt von Seeed fortgesetzt werden.
2007 wurde die Kapazität auf 45.000 Besucher erweitert.<ref name="Besucher 2007">Norbert Faulhaber, Philipp Ziegler: 45000 Fans und die besten Bands. In: Südkurier vom 25. Juni 2007.</ref> Vor Beginn des Festivals gab es am Donnerstag, dem 21. Juni 2007 schwere Unwetter, bei denen die Zeltbühne (Coca-Cola Soundwave Tent) durch einen Sturm stark beschädigt wurde. Ein 28-jähriger Mitarbeiter der Johanniter-Unfall-Hilfe, der in einem Rettungswagen vor dem Unwetter Schutz gesucht hatte, wurde durch ein herabstürzendes Metallrohr so schwer verletzt, dass er wenige Stunden später im Tuttlinger Klinikum verstarb. Ein weiterer Rettungsdienst-Mitarbeiter wurde lebensgefährlich verletzt, ein anderer schwer verletzt. Aufgrund der erheblichen Schäden mussten alle 17 Konzerte, die auf der Zeltbühne stattfinden sollten, abgesagt werden. Der Veranstalter FKP Scorpio Konzertproduktion GmbH erstattete aufgrund des tödlichen Unfalles Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Rottweil gegen den Leiter einer Zollkontrolle.<ref>laut.de: Southside – Klage nach tödlichem Unfall</ref> Ein Einsatzkommando der Singener „Finanzkontrolle Schwarzarbeit“ hatte an diesem Tag die Southside-Baustelle kontrolliert. Der Chefkontrolleur habe den Zeltmeister daran gehindert, vor dem drohenden Unwetter den Zeltaufbau zu sichern.<ref>Franz Domgörgen (fdo): Unglück beim Southside-Rockfestival 2007 bleibt weiter Fall für die Staatsanwaltschaft. Noch immer fehlt ein Gutachten. In: Südkurier vom 23. April 2009.</ref>
2008 konnten die Veranstalter mit rund 50.000<ref name=":2">Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Eigene Angaben des Veranstalters ( des Vorlage:IconExternal vom 9. Juni 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> verkauften Karten einen neuen Besucherrekord zu verzeichnen.<ref>Anja Arning (aa), Sebastian Pantel (sep): Southside – heiße Beats zum Festival-Abschluss. In: Südkurier vom 23. Juni 2008.</ref> Zudem wurden die Viertelfinal-Spiele der Fußball-Europameisterschaft 2008 auf einer Großleinwand übertragen.<ref>Elena Bücheler: Besuch auf dem Southside-Festival in Neuhausen – Unterhaltung garantiert. Vier Tage Ausnahmezustand pur. In: Südkurier vom 24. Juni 2008.</ref>
2009 wurde die Kapazität auf 55.000 Zuschauer, das Festival mit war mit gut 50.000 Besuchern allerdings nicht ausverkauft.
Das Southside Festival 2010 war ausverkauft und wurde von 50.000 Menschen besucht,<ref name="2010b">Hermann-Peter Steinmüller (hps): Festivalfans trotzen miesem Wetter. In: Südkurier vom 21. Juni 2010.</ref> Laut Veranstalter hätten 100.000 Karten verkauft werden können – doppelt so viele Besucher, wie das Gelände fasst.<ref name="Folgeschäden">Michael Hochheuser (hoc): Matsch: Bei Regen droht „Southside“ eine Auszeit. Falls das Wetter beim Festival erneut nicht mitspielt, könnte eine mehrjährige Pause folgen. In: Schwäbische Zeitung vom 16. Juni 2011.</ref> Als Neuerung wurde erstmals eine vierte Bühne, die sogenannte „White Stage“, eingeführt. Das Zelt ergänzte die bisherige Hauptbühne („Green Stage“), Nebenbühne („Blue Stage“) und Zelt („Red Stage“) und wurde ab dem späten Nachmittag mit Electro bespielt. Das Line-up des neuen, zweiten Zeltes stand unter dem Motto „Electric Circus“.<ref name="2010a">Kai Breuing: 50 000 Fans zwischen Frohsinn und Wahnsinn. In: Südkurier vom 21. Juni 2010.</ref> Der Veranstalter ermöglichte mit einer Leinwand auf dem Campinggelände das Public Viewing der Fußball-Weltmeisterschaft 2010.
Dauerregen verwandelte das Camping- und Festivalgelände in eine knöcheltiefe Schlammwüste.<ref>Vergnügen trotz Schlammschlacht bei Southside-Festival. In: Südkurier vom 21. Juni 2010.</ref> Ein in der Nacht vom 17. auf den 18. Juni auftretendes lokales Starkregenereignis (Niederschlagsmenge: 80 l/m²) erforderte ein Aufgebot von Arbeitskräften, Eisenplatten, über 500 m² Hackschnitzel und diverse Lkw-Auflieger Stroh sowie schweres technisches Gerät,<ref name="Pressemitteilung 20.06.10">120.000 Besucher bei ausverkauften Hurricane und Southside Festivals, Pressemitteilung vom 20. Juni 2010.</ref> um die beiden Eingänge zum Festivalgelände passierbar zu machen.<ref>Sebastian Pantel (sep): Southside-Festival in Neuhausen ob Eck startet bei Sonnenschein. In: Südkurier vom 19. Juni 2010.</ref> Überdies setzte die Schafskälte mit Temperaturen unter der 10-Grad-Marke den Besuchern zu.<ref name="2010a" /> Aus diesem Grund öffnete die Gemeinde die Homburghalle, und viele Einwohner stellten Privatunterkünfte und Duschmöglichkeiten zur Verfügung.<ref name="2010c">Hermann-Peter Steinmüller (hps): Die Fans gehen, der Müll bleibt. In: Südkurier vom 22. Juni 2010.</ref>
Insgesamt waren während des Festivals 1800 Mitarbeiter auf dem Gelände beschäftigt, darunter 420 Sanitäter und Ärzte, rund 400 Sicherheitskräfte und Ordner, sowie Bühnentechniker und sonstige Helfer.<ref name="2010a" />
Auch 2011 gab es vier Bühnen – zwei Open-Air-Bühnen und zwei Zeltbühnen. Auf der vierten Bühne, der White Stage, die ausschließlich Electroacts vorbehalten war,<ref name="SK2011d">Jeremias Heppeler: 50 000 Fans waten in Schlammside 2.0. In: Südkurier vom 20. Juni 2011.</ref> wurde den Zuschauern ein Zusatzprogramm aus Akrobatik und elektronischer Musik geboten. Neu waren Umweltschutzmaßnahmen, wie „Green Camping“, CO2-Reduzierung bei der Anreise und Vermeidung von Papiermüll.<ref>Rockfestival wird grüner. In: Südkurier vom 9. Juni 2011.</ref>
Noch während des laufenden Southside Festivals 2011 gab der Veranstalter am 19. Juni bekannt, dass es trotz der Schlammprobleme 2010 und 2011 auch 2012 wieder ein Festival in Neuhausen ob Eck geben werde und das bei jedem Wetter. Hierzu wurde 2011 ein neuer Fünfjahresvertrag abgeschlossen.<ref name="Planung 2012">(klw): Southside bleibt in Neuhausen – und bringt „Die Ärzte“ und „Blink 182“. In: Schwäbische Zeitung vom 20. Juni 2011 (abgerufen am 19. Juni 2011)</ref> Auf dem Gelände wurde wegen der Schlammprobleme wieder eine sechsstellige Summe in den Untergrund investiert, einige Rasenflächen sollten geschottert werden.<ref name="Planung 2012" />
Das Southside Festival 2016 sollte vom 24. bis zum 26. Juni stattfinden. Es wurde wegen eines schweren Unwetters nach den ersten Bandauftritten am frühen Freitagabend unterbrochen und schließlich komplett abgebrochen, wodurch keiner der Headliner auftreten konnte.<ref>Southside Festival 2016 nach Unterbrechung abgesagt. FKP Scorpio, 25. Juni 2016, abgerufen am 25. Juni 2016.</ref> Von den gebuchten 88 Bands konnten nur 18 spielen, wobei die Konzerte von Tom Odell, Elliphant und Flogging Molly vorzeitig beendet wurden.<ref>FKP: Line-up 2016 – Southside Festival. In: www.southside.de. Abgerufen am 28. Juni 2016.</ref> 82 Menschen wurden leicht verletzt.<ref>Southside Festival nach Unwettern mit 57 Verletzten abgebrochen. Süddeutsche.de, 25. Juni 2016, abgerufen am 25. Juni 2016.</ref>
Das Southside Festival hätte am Wochenende vom 19. bis 21. Juni 2020 stattfinden sollen, wurde aber aufgrund des Verbots von Großveranstaltungen wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Neuhausen ob Eck: Southside Festival wegen Coronavirus abgesagt.] Schwarzwälder Bote, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 18. April 2020.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Das Southside Festival 2021 war vom 18. bis 20. Juni geplant. Am 10. März 2021 sagte der Veranstalter FKP Scorpio das Festival erneut ab.<ref>Verschiebung! 10. März 2020, abgerufen am 10. März 2020.</ref>
2022 gab es mit rund 65.000 Zuschauern einen neuen Besucherrekord.<ref name=":3">Southside, Sonne, Euphorie: In Neuhausen feiern die Fans die Rückkehr zur Vor-Corona-Normalität, auf suedkurier.de</ref>
Im Anschluss an die Festivaltage im Juni 2025 wurde der Vertrag mit dem take-off GewerbePark um weitere fünf Jahre verlängert.<ref name="backstagepro-vertrag-2025">Southside Festival findet fünf weitere Jahre in Neuhausen ob Eck statt. In: Backstage PRO. 27. Juni 2025, abgerufen am 28. April 2026.</ref>
Für 2026 wurden nach Angaben des Veranstalters am Tag des Vorverkaufsstarts rund 20.000 Tickets verkauft,<ref name="southside-facebook-20000">20.000 Tickets sind weg und Preisstufe 3 klopft schon an die Tür. In: Facebook. Southside Festival, 24. Juni 2025, abgerufen am 28. April 2026.</ref> insgesamt kamen zwischen 56.000<ref name="schwaebische2026">Linda Seiss: Das Southside-Festival 2025 ist zu Ende: Übrig bleibt jede Menge Müll. In: schwaebische.de. 24. Juni 2026, abgerufen am 27. Juni 2026.</ref> und 59.000<ref name="stern2026">Southside-Festival geht nach Unwetter-Unterbrechung weiter. In: stern.de. 19. Juni 2026, abgerufen am 27. Juni 2026.</ref> Besucher. Aufgrund eines Unwetters am Festival-Freitag wurde das Gelände vorübergehend evakuiert, in der Folge wurden die Auftritte von A Day to Remember, Clueso, Filow und Røry abgesagt.<ref name="stern2026" />
Häufig auftretende Acts waren:<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Bands auf früheren Southsides ( vom 4. August 2010 im Internet Archive) auf southside.de (Bands von 1999 und 2000 fehlen dort, wurden hier aber berücksichtigt), abgerufen am 21. Dezember 2010.</ref>
- Queens of the Stone Age (1999, 2001, 2002, 2005, 2007, 2013, 2023)
- Flogging Molly (2005, 2008, 2011, 2014, 2016, 2017, 2019)
- The Sounds (2003, 2006, 2007, 2009, 2011, 2014)
- Billy Talent (2004, 2006, 2008, 2010, 2013, 2018, 2023, 2026)
- Beatsteaks (2002, 2004, 2005, 2008, 2010)
- Black Rebel Motorcycle Club (2002, 2004, 2008, 2015, 2018)
- NOFX (2003, 2008, 2013, 2015, 2018)
- Die Ärzte (2002, 2005, 2009, 2012, 2023)
Termine und Bands[Bearbeiten]
Literatur[Bearbeiten]
- Tanja Alexandra Küchle: Erlebensraum Festival. Ethnographische Erkundungen auf dem Southside Festival in Neuhausen ob Eck. (Studien und Materialien des Ludwig-Uhland-Instituts der Universität Tübingen; 40). Tübinger Vereinigung für Volkskunde, Tübingen 2010, ISBN 978-3-932512-64-3
Weblinks[Bearbeiten]
- Offizielle Website
- Berichte, Interviews und Fotos von Dasding
- Bildergalerien, Berichte, Interviews, Hintergrundinformationen auf regioactive.de
Anmerkungen[Bearbeiten]
<references group="A" />
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references />
Koordinaten: 47° 58′ 36″ N, 8° 54′ 18″ O
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