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BMW R 1200 GS K50

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(Weitergeleitet von BMW R 1200 GS)
BMW
Datei:BMW R 1200 GS K50 2016.jpg
Modellcode K50, Bj. 2016
R 1200 GS
Hersteller BMW
Verkaufsbezeichnung R 1200 GS
Produktionszeitraum 2013 bis 2018
Klasse Motorrad
Bauart Reiseenduro
Motordaten
Luft-/wassergekühlter Boxermotor mit zwei Zylindern
Hubraum 1170 cm³
Leistung 92 kW (125 PS) bei 7750 min−1 kW/PS
Drehmoment 125 bei 6500 min−1 Nm
Höchst­geschwin­digkeit 219 km/h
Getriebe Klauengeschaltetes Sechsgang-Getriebe im Motorgehäuse integriert
Antrieb Kardanantrieb
Bremsen vorn zwei Scheibenbremsen mit vier Kolben Ø 305 mm
hinten Ø 276-mm-Scheibenbremse
Radstand 1525 mm
Maße (L × B × H, mm): 2207 × 952,5 × 1412
Sitzhöhe 85/87 cm
Leergewicht 238 kg
Vorgängermodell BMW R 1200 GS (K25)
Nachfolgemodell BMW R 1250 GS

Die BMW R 1200 GS ist ein Motorrad der Bayerischen Motoren Werke. Die Reiseenduro wurde am 3. Oktober 2012 auf der Zweiradmesse Intermot in Köln präsentiert.<ref name="spiegel_2012-10-10" /> Verkaufsbeginn war am 2. März 2013.

Das Motorrad wird wie alle Modelle der R-Reihe von einem Boxermotor angetrieben und im BMW-Werk Berlin in Spandau endmontiert. Die Modellbezeichnung GS bedeutet Gelände/Straße, der interne Werkscode lautet K50. Die Verkaufsbezeichnung blieb unverändert.

Erstmals wurde ein BMW-Boxer wassergekühlt; die klassische Durchströmung der Zylinderköpfe von hinten (Ansaugseite) nach vorn (Auspuffseite) wurde ab diesem Boxermodell auf eine Durchströmung von oben nach unten geändert.

Am 7. Oktober 2013 wurde in einer offiziellen Pressemitteilung die BMW R 1200 GS Adventure (K51), die unter anderem einen größeren Kraftstofftank und längere Federwege hat, auf Basis der K50 vorgestellt.<ref name="bmw_2013-10-07" />

Das Modell führte über die gesamte Produktionsdauer stets die deutsche Zulassungsstatistik an, es war damit das erfolgreichste Motorrad im deutschen Markt.

Entwicklung[Bearbeiten]

Projektmanager Toine Ruhé übernahm Anfang 2007 den Auftrag, eine völlig neue GS zu entwickeln.<ref name="Mackay" /> Für die Erfüllung zukünftiger Anforderungen wie mehr Leistung und Drehmoment, weniger Verbrauch und bessere Abgaswerte war die komplette Überarbeitung des Antriebs erforderlich. Dabei sollte die klassische „Flyline“ bewahrt werden. Von der Seite betrachtet zeichnet die GS ein liegendes S, das sich vom Schnabel über den Tank, durch die Sitzbank bis ins Heck zieht.<ref name="Mackay" /> Innerhalb von sieben Jahren konstruierte BMW unter der Leitung von Chefentwickler Josef Miritsch<ref name="welt_2013-04-02" /> den Motor, die Motorkühlung, das Fahrwerk und den Antriebsstrang grundlegend neu.

Konstruktion[Bearbeiten]

Antrieb[Bearbeiten]

Der luft- und wassergekühlte Zweizylinder-Viertaktmotor erzeugt aus 1170 cm³ Hubraum eine Nennleistung von 92 kW (125 PS) und ein maximales Drehmoment von 125 Nm bei einer Drehzahl von 6500 min−1. Die zwei gegenüber liegenden Zylinder des Boxermotors haben eine Bohrung von 101 mm, die Kolben einen Hub von 73,6 mm bei einem Verdichtungsverhältnis von 12,5 : 1. Die jeweils zwei mit Ketten angetriebenen und miteinander per Zahnrädern kämmenden obenliegenden Nockenwellen in den beiden Zylinderköpfen steuern über Schlepphebel zwei Einlass- und zwei Auslassventile. Die Schlepphebel wurden vom Superbike BMW S 1000 RR übernommen.<ref name="Schneider" /> Über einen Fliehkraftregler wird beim Startvorgang je ein Auslassventil ausgehoben, um die Kompression für den elektrischen Anlasser aufzuheben. Bauartbedingt ist der Boxermotor durch die symmetrische Bewegung der beiden gegenüberliegenden Kolben laufruhiger als andere Zweizylindermotoren. Durch das konstantere thermische Verhalten konnten die Maßtoleranzen enger gewählt und Motorgeräusche reduziert werden.

Der Kurbeltrieb ist leichter und dreht im Gegensatz zum Vorgängermodell rechtsherum. Die Kurbelwelle treibt vorn die Wasserpumpe und hinten die Lichtmaschine an. Über ein Zahnradpaar ist die Welle mit dem Kupplungskorb verbunden.<ref name="Schneider" /> Die somit gegenläufig rotierende Kupplung neutralisiert einen Teil des für längs montierte Boxermotoren typischen Kippmoments.<ref name="welt_2013-04-02" /> Die Ölpumpe hat zwei Rotoren. Der eine Rotor erzeugt den Öldruck für die Schmierung von Haupt- und Pleuellagern, der zweite für Kupplung und Motorkühlung.<ref name="Schneider" />

Bereits ab einer Drehzahl von 2000 min−1 liegt ein Drehmoment von über 100 Nm an.<ref name="Schwarz" /> Das Motorrad beschleunigt in 3,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h.<ref name="Mayer2013" />

Kraftübertragung[Bearbeiten]

Der Primärtrieb erfolgt über Zahnräder. Die Krafttrennung erfolgt durch eine hydraulisch betätigte Anti-Hopping-Kupplung, die Drehmomentumwandlung durch ein klauengeschaltetes, schrägverzahntes Getriebe mit sechs Gängen. Der Sekundärantrieb erfolgt über einen Kardanantrieb in der Paralever-Schwinge.

Elektrik[Bearbeiten]

Die Starterbatterie hat eine Kapazität von 12 Ah und versorgt den elektrischen Anlasser. Die Bordelektronik kommuniziert über einen LIN- und CAN-Bus mit dem Electronic Suspension Adjustment (ESA, elektronische Federungs- bzw. Fahrwerksanpassung), mit dem Antiblockiersystem (ABS) und der Automatischen Stabilitäts Control (ASC). Die Gasgriffbefehle werden elektronisch in die entsprechenden Drosselklappenstellungen umgesetzt. Die Lichtmaschine erzeugt eine elektrische Nennleistung von 580 Watt. BMW bietet optional einen LED-Scheinwerfer mit integriertem Tagfahrlicht an.

Kraftstoffversorgung[Bearbeiten]

Die Gemischbildung erfolgt durch eine elektronische Kraftstoffeinspritzung mit digitaler Motorelektronik (BMS-K+). Die Zündung erfolgt je Zylinder durch eine transistorgesteuerte Zündkerze. BMW gibt den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch mit 5,5 Liter auf 100 km bei einer Geschwindigkeit von 120 km/h an. Der Kraftstofftank hat ein Volumen von 20 Liter, davon sind vier Liter Reserve. Die theoretische Reichweite auf Landstraße beträgt 417 km.<ref name="Mayer2013" />

Der Hersteller empfiehlt die Verwendung von bleifreiem Motorenbenzin mit einer Klopffestigkeit von mindestens 95 Oktan. Die Abgasnachbehandlung erfolgt durch einen geregelten Drei-Wege-Katalysator und unterschreitet die Schadstoffgrenzwerte der Abgasnorm Euro-3. Die 2-in-1-Auspuffanlage mündet auf der rechten Seite in einen Endschalldämpfer aus Edelstahl mit Klappensteuerung.

Fahrwerk[Bearbeiten]

Das Fahrwerk baut auf einem torsionssteifen Gitterrahmen aus Stahlrohren auf und hat hinten eine Einarmschwinge aus Aluminiumguss mit Paralever. Der Heckrahmen ist im Gegensatz zum Vorgänger nicht geschweißt, sondern angeschraubt. Das Vorderrad wird von einem Telelever mit 37 mm Standrohrdurchmesser und 190 mm Federweg geführt. Optional wird eine dreistufige, elektronische Fahrwerksanpassung (eng. Electronic Suspension Adjustment, ESA) und eine Fahrdynamikregelung (eng. Automatic Stability Control, ASC) angeboten. Der dreiteilige Frontträger aus Magnesiumlegierung besteht aus den Cockpit-Instrumenten, dem Windschild sowie der Beleuchtungseinrichtung und dem „Schnabel“. Die zulässige Gesamtmasse beträgt 450 kg.

Am Vorderreifen verzögert eine Doppelscheibenbremse mit Vier-Kolben-Bremssätteln vom italienischen Zulieferer Brembo, hinten eine Scheibenbremse mit Ein-Kolben-Schwimmsattel. Ein serienmäßiges Antiblockiersystem unterstützt die Verzögerung an beiden Bremsen. Das Motorrad verzögert von 100 km/h in den Stand mit durchschnittlich 9,8 m/s² und benötigt einen Bremsweg von 39,3 Meter.<ref name="Mayer2013" />

Modellentwicklung[Bearbeiten]

Gegenüber dem Vorgängermodell mit dem Werkscode K25 wurde die Nennleistung durch eine geänderte Motorabstimmung um 11 kW (15 PS) erhöht, dadurch beschleunigt die K50 1,9 Sekunden schneller von 0 auf 200 km/h als die K25.<ref name="Mayer2013" /> Die maximale Zuladung wurde um 11 kg auf 212 kg erhöht. Der luft-/ölgekühlte Boxermotor des Vorgängermodells K25 lief aufgrund strenger Abgasvorschriften bereits sehr mager und damit sehr heiß,<ref name="Fuest" /> weshalb der Motor der K50 an den besonders heißen Stellen nun mit 1,2 Liter Kühlflüssigkeit durchströmt wird. 65 Prozent der Motorabwärme wird über den Fahrtwind abgeführt.<ref name="spiegel_2013-03-11" /> Der wassergekühlte Motor ist weniger thermisch belastet als die vorherige luft-ölgekühlte Konstruktion. Im vorderen Bereich kaschieren Seitenverkleidungsteile die zwei vor dem Luftfilterkasten montierten Radiatoren der Wasserkühlung.<ref name="Mackay" />

Datei:BMW R 1200 GS K50 2013.jpg
GS mit optionalem Motorschutzbügel
Werkscode K25 K50
Verkaufsbezeichnung R 1200 GS R 1200 GS R 1200 GS R 1200 GS R 1250 GS
Fahrzeugschlüssel 0307/0317 0303/0313 0450/0460 0A01/0A11 0J91/0J93
BauzeitDie Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt. 1 2004–2007 2008–2009 2010–2012 2013–2018 ab 2019
Nennleistung [kW/PS] 72/98 77/105 81/110 92/125 100/136
max. Drehmoment [Nm] 115 120 125 143
Zylinder angeschraubt angegossen
Kühlmedium 78 % Luft, 22 % Öl 65 % Luft, 35 % Wasser
Durchströmung horizontal vertikal
Ventiltrieb hc, Kipphebel dohc, Schlepphebel
Höchstdrehzahl [min−1] 7800 8000 8500 9000
Zündkerzen pro Zylinder 2 1
Klopfregelung ja nein ja
Gasgriff mechanisch elektronisch
Einlassventile Ø [mm] 36,35 39 40 52
Auslassventile Ø [mm] 31,00 33 34
Auspuffklappe nein ja
Kupplung Einscheiben, trocken Mehrscheiben, im Ölbad
Getriebe separat integriert

Die Seite Vorlage:FN/styles.css hat keinen Inhalt.

1 
Der Modellwechsel erfolgt im BMW-Werk Spandau für gewöhnlich im Oktober.

Die Airbox wurde vor die Sitzbank verlegt und der Luftfilterkasten erhielt einen Schnorchel, um die Wattiefe zu vergrößern. Das zuvor angeflanschte Sechsganggetriebe wurde in das Motorgehäuse integriert. Eine hydraulisch betätigte, an der Stirnseite montierte Ölbadkupplung mit acht Scheiben und Anti-Hopping-Funktion ersetzte eine Einscheiben-Trockenkupplung.<ref name="ps_2013-02-12" /> Die Brennräume werden von einem Fallstrom vertikal durchströmt und nicht wie beim Vorgängermodell horizontal, so dass mehr Luft in den Brennraum strömt<ref name="MO_2012-11" /> und die Einspritzdüsen nun direkt auf die Einlassventile gerichtet sind.<ref name="Schwarz" /> Der wassergekühlte Boxermotor braucht weder eine Doppelzündung noch Klopfsensoren und kann mit Normal-Benzin betankt werden.<ref name="MaikSchwarz" /> Der Produktmanager von BMW kommentierte die Modellentwicklung mit den Worten: „Nur noch der Name ist gleich geblieben.“ (Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Reiner Finks)<ref name="Fuest" />

Marktpositionierung[Bearbeiten]

Der Basispreis betrug zum Verkaufsstart 14.100 Euro in der Europäischen Union<ref name="Wille" /> und 15.800 US-Dollar in den Vereinigten Staaten.<ref name="Duke" /> Im Laufe des Jahres 2013 wurde allerdings die Preisliste verändert: Zur Markteinführung gab es fünf verschiedene Ausstattungspakete, welche zum Teil untereinander nicht kompatibel waren. Dies führte bei den Kunden oft zu Verwirrung; ein Fahrzeug mit Vollausstattung zu bestellen war praktisch nicht möglich. Durch eine Anhebung des Grundpreises Mitte des Jahres 2013 um 300 Euro auf nun 14.400 Euro und einer Reduzierung der Ausstattungspakete auf nunmehr drei, welche auch untereinander kompatibel sind, begegnete BMW diesen Problemen.

Die 1200er GS ist in der Klasse der Reiseenduros mit über einem Liter Hubraum durchschnittlich motorisiert. Im Drehzahlbereich bis 6500 min−1 hat der Boxermotor mehr Drehmoment als die Konkurrenzmodelle.<ref name="Schwarz" />

Datei:BMW R1200GS K50 2013.jpg
Farbcode Thunder grey metallic
Hersteller Name Motortyp Hubraum
[cm³]
Leistung Drehmoment
[Nm]
[kW] [PS]
KTM 1190 Adventure V2 1195 110 150 125
Ducati Multistrada 1200 V2 1198 110 150 119
Triumph Tiger Explorer R3 1215 101 137 121
Honda VFR 1200 X Crosstourer V4 1237 095 129 126
Aprilia ETV 1200 Caponord V2 1197 094 128 116
Benelli TreK 1130 R3 1131 092 125 112
BMW R 1200 GS (K50) B2 1170 092 125 125
Kawasaki Versys 1000 R4 1043 087 118 102
Yamaha XT 1200 Z Super Ténéré R2 1199 081 110 114
BMW R 1200 GS Adventure (K51) B2 1170 092 125 125
Moto Guzzi Stelvio 1200 V2 1151 077 105 113

Das Vorgängermodell dominierte von 2004 bis 2012 die deutsche Zulassungsstatistik. In den ersten fünf Monaten nach dem Verkaufsstart wurden in Deutschland 4598 Stück von der K50 verkauft, fast viermal so viele wie vom zweitplatzierten Motorrad Kawasaki ER-6n.<ref name="Wille" /> 2018, im letzten Baujahr der R 1200 GS, wurden in Deutschland 7304 Stück verkauft, von der zweitplatzierten Yamaha MT-07 „nur“ 3199.<ref>heise.de vom 9. April 2019, abgerufen am 6. Juli 2019.</ref>

Kritiken[Bearbeiten]

„Die GS bleibt ihrem schrägen Grundgedanken treu, ein lustiges, altes Konzept mit Gewalt der Zukunft anzupassen. Wahrscheinlich glaubt BMW, sie bräuchten all diese Alleinstellungsmerkmale, um das Fahrzeug an der Spitze der Zulassungsstatistik verkaufen zu können.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Clemens Gleich: Heise online<ref name="heise_2012-10-01" />

„Er läuft gleich rund und hat das Rütteln und Schütteln des Vorgängers abgelegt, nicht nur in der kurzen Warmlaufphase. Lediglich 1,2 Liter Wasser kühlen den Motor, und zwar nur an den heißesten Stellen. Im alten Modell war Öl die Kühlflüssigkeit – Wasser kann doppelt so viel Wärme aufnehmen. Fast zwei Drittel der entstehenden Wärme werden wie bisher über die groben Kühlrippen der Zylinder abgeführt.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Peter Ilg: Die Zeit<ref name="Ilg" />

„Erstaunlich deshalb beispielsweise, dass BMW mit ‚nur‘ 125 PS gegen die teilweise deutlich stärkere Konkurrenz antritt. Natürlich reichen die angebotenen Pferdchen in nahezu jeder Situation. Aber mit dieser Leistung liegt die BMW inzwischen auf der eher schwächeren Seite und reiht sich nur vor Moto Guzzi, Yamaha und Kawasaki ein. Klar geschlagen wird sie von Ducati, KTM und Triumph; der Honda Crosstourer mit seinem prächtigen V4-Motor und die Aprilia liegen leicht darüber.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Michael Pfeiffer: Motorrad, Ausgabe 02/2013<ref name="motorrad_2013-03-03" />

„Der runde Lauf des Wasserboxers hilft zwar, das Gleichgewicht zu halten, dafür baggert sich die schwungmassengewaltige Adventure bei falscher Gangwahl noch einen Tick unbeirrbarer aus dem Drehzahlsumpf. Doch auf der Straße spielen diese tiefsten Niederungen keine Rolle. Und so prescht die Wasser-GS in Richtung Feierabend, als wollte sie heute noch Sportmotorradfahrer demoralisieren.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Gerd Stegmaier: Focus, Vergleich der R1200GS K50 mit der R 1200 GS Adventure K255<ref name="focus_2013-04-07" />

„Nein, die neue GS ist nicht perfekt. Das Getriebe gibt sich garstig, die Kupplung trennt schwammig, im Zylinderkopf klingelt’s und der Kardan wummert. Dies sind zwar keine schwerwiegenden funktionalen Mängel, aber doch unschöne Kleinigkeiten, die das Fahrvergnügen schmälern.“

– Die Seite Vorlage:Person/styles.css hat keinen Inhalt.Carsten Heil, Christian Heil: Reise Motorrad<ref name="Heil" />

Literatur[Bearbeiten]

  • Maik Schwarz: Revolution 1200 GS. In: MO – Das Motorradmagazin (Hrsg.): BMW Motorräder – Sonderheft. Oktober–Dezember, 2012, ISSN 0723-2616 (BMW MO).

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: BMW R 1200 GS – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references> <ref name="spiegel_2012-10-10"> Jochen Vorfelder: Motorrad-Macht Europa. In: Spiegel Online. 10. Oktober 2012, abgerufen am 23. Juli 2014. </ref> <ref name="bmw_2013-10-07"> Pressemappe: Die neue BMW R 1200 GS Adventure. In: press.bmwgroup.com. 7. Oktober 2013, abgerufen am 23. Juli 2014. </ref> <ref name="Mackay">Vic Mackey: G-ewinner S-traße. In: bikerszene.de. 5. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. November 2013; abgerufen am 15. September 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bikerszene.de</ref> <ref name="Schneider"> Ralf Schneider: Dinner for Two. In: Motorrad BMW Spezial. Nr. 3, 2012, ISSN 0027-237X, S. 12–19. </ref> <ref name="welt_2013-04-02"> Clemens Gleich: Die neue R 1200 GS ist fast perfekt geworden. In: Die Welt. 2. April 2013, abgerufen am 15. September 2013. </ref> <ref name="Mayer2013"> Peter Mayer: Modell 2013 und 2012 im Vergleichstest. In: Motorrad, Ausgabe 6/2013. 28. Februar 2013, abgerufen am 15. Juli 2013. </ref> <ref name="Wille"> Walter Wille: Der Schnabel der Welt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 23. Juni 2013, abgerufen am 15. September 2013. </ref> <ref name="heise_2012-10-01"> Clemens Gleich: Der Cyborg. In: Heise online. 1. Oktober 2012, abgerufen am 28. Dezember 2012. </ref> <ref name="Ilg"> Peter Ilg: Der Schnabel bleibt, die Ölkühlung geht. In: Die Zeit. 5. März 2013, abgerufen am 28. März 2013. </ref> <ref name="motorrad_2013-03-03">Michael Pfeiffer: Alle gegen die neue GS. In: Motorrad, Ausgabe 2/2013. 3. März 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 1. April 2013; abgerufen am 20. März 2013.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorradonline.de</ref> <ref name="focus_2013-04-07"> Gerd Stegmaier: Ist Deutschlands beliebtestes Bike jetzt noch besser? In: Focus. 7. April 2013, abgerufen am 21. Juni 2013. </ref> <ref name="Heil"> Carsten Heil, Christian Heil: Gipfeltreffen. In: Reise Motorrad. Nr. 5, 2013, ISSN 0947-1375, S. 85. </ref> <ref name="Fuest"> Benedikt Fuest: BMW wagt beim Kult-Motorrad GS eine Revolution. In: Die Welt. 4. Oktober 2012, abgerufen am 14. April 2013. </ref> <ref name="spiegel_2013-03-11"> Ralf Bielefeldt: Riskante Denkmalpflege. In: Spiegel Online. 11. März 2013, abgerufen am 14. April 2013. </ref> <ref name="Duke"> Kevin Duke: Reinventing a masterpiece. In: Motorcycle.com. 29. Januar 2013, abgerufen am 15. September 2013 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). </ref> <ref name="Schwarz"> Maik Schwarz: Reise und Enduro. In: MO Motorradmagazin. Nr. 6, 2013, ISSN 0723-2616, S. 31. </ref> <ref name="ps_2013-02-12">Michael Kutschke: PS-Tester reitet die neue wilde Kuh. In: PS-Das Sport-Motorrad Magazin, Ausgabe 3/2013. 12. Februar 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Mai 2013; abgerufen am 29. Juli 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorradonline.de</ref> <ref name="MaikSchwarz"> Maik Schwarz: Revolution 1200 GS. In: BMW Motorräder Sonderheft. Oktober-Dezember, Oktober 2012. </ref> <ref name="MO_2012-11"> Uli Böckmann: Auf den Kopf gestellt (= Tourenfahrer. Nr. 11). 2012, ISSN 0933-4440, S. 14–16. </ref> </references>

Vorlage:BoxenVerschmelzen Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Supersportler

G 310 RR • S 1000 RR • M 1000 RR

Sporttourer

F 900 XR • R 1300 RS • S 1000 XR • M 1000 XR

Tourer

R 1300 RT • K 1600 GT • K 1600 GTL • K 1600 B • K 1600 Grand America • R 18 B • R 18 Transcontinental

Reiseenduro

F 450 GS • F 800 GS • F 900 GS • F 900 GS Adventure • R 1300 GS • R 1300 GS Adventure

Naked Bike

G 310 R • F 900 R • R 1300 R • S 1000 R • M 1000 R • R 12 • R 12 G/S • R 12 nineT • R 12 S

Scooter

C 400 X • C 400 GT • CE 02 • CE 04

Cruiser

R 18 • R 18 Classic • R 18 Roctane

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Die Seite Vorlage:Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css hat keinen Inhalt.Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorkriegszeit
Einzylinder

R 39 • R 2 • R 3 • R 4 • R 35 • R 20 • R 23 • R 36 (Prototyp)

Boxer

R 32 • R 37 • R 42 • R 47 • R 52 • R 57 • R 62 • R 63 • R 11 • R 16 • R 7 (Prototyp) • R 12 • R 17 • R 5 • R 6 • R 51 • R 61 • R 66 • R 71 • WR 500 (Rekordmaschine) • WR 750 (Rekordmaschine) • RS 500 Kompressor (Rennmotorrad)

Zweiter Weltkrieg

R 75 Gespann (Wehrmachtsgespann)

Nachkriegszeit

R 10 (Prototyp) • R 24 • R 25 • R 25/2 • R 25/3 • R 51/2 • R 51/3 • R 67/2 • R 68

Vollschwingen-BMW
1955–1969

R 26 • R 27 • R 50 • RS 54 (Rennmotorrad) • R 60 • R 69 • R 50/2 • R 60/2 • R 50 S • R 69 S

„Strich-Fünfer“
1969–1973

R 50/5 • R 60/5 • R 75/5

„Strich-Sechser“
1973–1976

R 60/6 • R 75/6 • R 90/6 • R 90 S

„Strich-Siebener“
1976–1985

R 60/7 • R 75/7 • R 80/7 • R 100/7 • R 100 S • R 100 RS • R 100 RT • R 100 CS

„Kleine“ Zweiventil-Boxer
1978–1985

R 45 • R 65 • R 65 S • R 65 GS

Zweiventil-Boxer
1980–1997
Vierventil-Boxer (1. Generation)
1993–2006

R 850 GS • R 850 RT • R 850 R / R Comfort • R 850 C • R 1100 R • R 1100 RS • R 1100 S • R 1100 GS • R 1100 RT • R 1150 RT • R 1150 R • R 1150 R Rockster • R 1150 RS • R 1150 GS • R 1150 GS Adventure • R 1200 C • R 1200 CL

Vierventil-Boxer (2. Generation)
2004–2013

R 1200 GS • R 1200 GS Adventure • R 1200 R • R 1200 RT • R 1200 S • R 1200 ST

Vierventil-Boxer (R nineT)
2014-2023

R nineT • R nineT Pure • R nineT Scrambler • R nineT Racer • R nineT Urban G/S

Wasser-Boxer (1. Generation)
2013–2019

R 1200 GS • R 1200 GS Adventure • R 1200 R • R 1200 RS • R 1200 RT

Wasser-Boxer (2. Generation)
seit 2018

R 1250 GS • R 1250 GS Adventure • R 1250 R • R 1250 RS • R 1250 RT

F- und G-Baureihe
seit 1993
K-Baureihe (Reihenmotor)
seit 1983
Dreizylinder

K 75 • K 75 C • K 75 S • K 75 RT

Vierzylinder

K 100 • K 100 RS • K 100 RT • K 100 LT • K 1 • K 1100 LT • K 1100 RS • K 1200 GT • K 1200 LT • K 1200 R • K 1200 R Sport • K 1200 RS • K 1300 GT • K 1300 S • K 1300 R

HP-Baureihe

HP4 • HP2 Enduro • HP2 Sport • HP2 Megamoto

Roller

R 10 (Prototyp) • C1 125 • C1 200 • C 600 Sport • C 650 GT • C Evolution

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