Pautzsch
Pautzsch Stadt Groitzsch
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(12)&title=Pautzsch 51° 6′ N, 12° 16′ O
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| Fläche: | 69,6 ha<ref name="Gindex">Gemarkung Pautzsch, Stadt Groitzsch. In: GEOindex. Abgerufen im März 2026.</ref> | |||||
| Einwohner: | 12 (2016)<ref>Landkreis Leipzig – Kleinstdörfer Dorfprofile. (PDF; 3,1 MB) Landkreis Leipzig, S. 77, abgerufen am 15. April 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 17 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Oktober 1948 | |||||
| Eingemeindet nach: | Michelwitz | |||||
| Postleitzahl: | 04539 | |||||
| Vorwahl: | 034296 | |||||
Lage von Pautzsch in Sachsen
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Pautzsch ist ein Ortsteil der Ortschaft Auligk der Stadt Groitzsch im sächsischen Landkreis Leipzig.<ref name="HS">Hauptsatzung. (PDF; 155 kB) § 16. In: Webauftritt. Stadt Groitzsch, abgerufen im März 2026.</ref> Der Ort wurde 1948 nach Michelwitz eingemeindet. Mit diesem kam er im Jahr 1973 nach Auligk und 1996 zur Stadt Groitzsch.
Geografie[Bearbeiten]
Pautzsch liegt in der Leipziger Tieflandsbucht sieben Kilometer südlich von Groitzsch. Direkt im Süden liegt die Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt, etwas südöstlich das Dreiländereck Sachsen–Sachsen-Anhalt–Thüringen. Nachbarorte sind die ebenfalls zu Groitzsch gehörigen Ortsteile Michelwitz im Osten und Auligk im Westen.
Geschichte[Bearbeiten]
Pautzsch wurde im Jahr 1378 als „Puczik“ bzw. „Buczig“ erwähnt. Bereits zu dieser Zeit bestand der Ort nur aus drei bäuerlichen Anwesen. Der kleine Weiler lag im Gebiet der Grafschaft Groitzsch (castrum Groitzsch), die 1460 mit dem Geleitsamt Pegau zum Amt Pegau vereinigt wurde. Seitdem lag Pautzsch bis 1856 im kursächsischen bzw. königlich-sächsischen Amt Pegau.<ref>Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: Kursächsischer Ämteratlas. Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S. 62 f.</ref> Die Grundherrschaft über Pautzsch, das zeitweise eine Wüstung war, lag beim Rittergut Löbnitz. Ab 1856 gehörte der Ort zum Gerichtsamt Pegau und ab 1875 zur Amtshauptmannschaft Borna.<ref>Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. April 2023; abgerufen am 18. Juli 2025.</ref>
Am 1. Oktober 1948 erfolgte die Eingemeindung nach Michelwitz,<ref>Pautzsch im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> mit dem der Ort 1952 zum Kreis Borna im Bezirk Leipzig kam. Michelwitz mit seinen Ortsteilen wiederum wurde am 1. Juli 1973 nach Auligk eingemeindet.<ref>Michelwitz im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> Als Ortsteil von Auligk wurde Pautzsch im Jahr 1990 dem sächsischen Landkreis Borna und 1994 dem Landkreis Leipziger Land zugeordnet. Durch die am 1. Januar 1996 erfolgte Eingemeindung von Auligk nach Groitzsch<ref>Auligk im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum</ref> wurde Pautzsch ein Ortsteil der Stadt Groitzsch.
Weblinks[Bearbeiten]
- Pautzsch im Historischen Ortsverzeichnis von SachsenVorlage:Abrufdatum
- Stadtgebiet & Ortsteile. In: Webauftritt der Stadt Groitzsch.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
<references /> Vorlage:Klappleiste/Anfang
• Großpriesligk 4 • Wischstauden 1 • Großwischstauden • Kleinwischstauden 1 3
Audigast 6 • Kobschütz • Schnaudertrebnitz 4 5
Auligk 4 • Hemmendorf 4 11 • Langenhain • Oellschütz 4 12 13 • Cöllnitz 4 15 • Nöthnitz 4 7 8
Berndorf 4 • Gatzen • Kleinprießligk • Löbnitz-Bennewitz (1895 vereinigt) • Saasdorf 4 6 • Methewitz • Michelwitz 4 7 • Kleinhermsdorf • Nehmitz 4 10 • Hohendorf 4 12
Großstolpen 4 • Obertitz 4 16 17
Käferhain • Zschagast • Schleenhain • Leipen • Droßdorf 18 • Pödelwitz • Droßkau 4 16 • Altengroitzsch • Brösen 18 • Maltitz • Pautzsch 4 7 9 • Kleinstolpen 4 14
1 1974~.. –1996 zu Berndorf 2 seit 1948 3 1948–1966 zu Droßkau 4 seit 1935 5 1933–1948 zu Wischstauden vereinigt
6 1948–1996 zu Auligk 7 1973–1996 zu Auligk 8 1948–1973 zu Michelwitz
9 1934~.. 10 Wüstung, durch Bergbau devastiert 11 1957~.. 12 1948–1974 zu Hohendorf 13 1948~.. 14 seit 1996 15 1948–1996 zu Audigast 16 1948–1973 zu Methewitz 17 1966~.. –1996 zu Großstolpen
18 1935~..
