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David Verburg

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Verburg bei den Olympischen Spielen 2016

Nation Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Geburtstag 14. Mai 1991
Geburtsort Gainesville (Florida), USA
Größe 172<ref name="USteam">Athletenporträt bei Team USA, abgerufen am 30. Mai 2017.</ref> cm
Gewicht 70<ref name="USteam" /> kg
Karriere
Disziplin 400-Meter-Lauf
Bestleistung 44,41 s
Trainer Andrew Gerard<ref name="USteam" />
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Weltmeisterschaften 2 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Hallen-WM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Junioren-WM 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
World Relays 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Olympische Ringe
 Olympische Spiele
Gold 2016 Rio de Janeiro 4 × 400 m
Weltmeisterschaften
Gold 2013 Moskau 4 × 400 m
Gold 2015 Peking 4 × 400 m
 Hallenweltmeisterschaften
Gold 2014 Sopot 4 × 400 m
 U20-Weltmeisterschaften
Gold 2010 Moncton 4 × 400 m
 World Athletics Relays
Gold 2014 Nassau 4 × 400 m
Gold 2015 Nassau 4 × 400 m
Gold 2017 Nassau 4 × 400 m
letzte Änderung: 30. Mai 2017

David Verburg (* 14. Mai 1991 in Gainesville, Florida) ist ein US-amerikanischer Sprinter, der sich auf den 400-Meter-Lauf spezialisiert hat.

Bei den Juniorenweltmeisterschaften 2010 in Monckton gewann er mit der US-Mannschaft Gold in der 4-mal-400-Meter-Staffel. 2012 siegte er bei den U23-NACAC-Meisterschaften sowohl im Einzelbewerb wie auch in der Staffel.

2013 lief er im Halbfinale der US-Meisterschaften erstmals unter 45 Sekunden, bevor er im Finale Sechster wurde. Mit der US-Staffel siegte er bei den Weltmeisterschaften in Moskau in der 4-mal-400-Meter-Staffel.

Bei den US-Meisterschaften 2015 gewann er zum ersten Mal über die 400-Meter-Distanz. Bei den Weltmeisterschaften 2015 in Peking konnte er mit Staffelgold den Erfolg von Moskau wiederholen. Im Einzelwettbewerb hingegen verpasste er knapp das Finale, seine Halbfinalzeit von 44,71 s reichte um nur sieben Hundertstelsekunden nicht für den Endlauf.

Erneut im Halbfinale scheiterte Verburg bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Mit 45,61 s konnte er seine Saisonbestleistung von 44,82 s, mit der er sich den dritten Platz bei den nationalen Ausscheidungswettkämpfen gesichert hatte, nicht wiederholen. Als Schlussläufer im Vorrundenlauf des Staffelwettbewerbs gewann er auch ohne im Finale gelaufen zu sein seine erste olympische Goldmedaille.

Als Collegesportler startete er für die George Mason University, an der er Sportmarketing studierte.<ref>The Official Athletic Site of George Mason University: David Verburg Bio</ref>

Persönliche Bestzeiten[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Commons: David Verburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten]

<references />

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1912: Vereinigte Staaten 48 USA Sheppard, Lindberg, Meredith, Reidpath
1920: Vereinigtes Konigreich GBR Griffiths, Lindsay, Ainsworth-Davis, Butler
1924: Vereinigte Staaten 48 USA Cochran, Stevenson, McDonald, Helffrich
1928: Vereinigte Staaten 48 USA Baird, Spencer, Alderman, Barbuti
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Fuqua, Ablowich, Warner, Carr
1936: Vereinigtes Konigreich GBR Wolff, Rampling, Roberts, Brown
1948: Vereinigte Staaten 48 USA Harnden, Bourland, Cochran, Whitfield
1952: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM Wint, Laing, McKenley, Rhoden
1956: Vereinigte Staaten 48 USA Jenkins, Jones, Mashburn, Courtney
1960: Vereinigte Staaten USA Yerman, Young, Davis, Davis
1964: Vereinigte Staaten USA Cassell, Larrabee, Williams, Carr
1968: Vereinigte Staaten USA Matthews, Freeman, James, Evans
1972: Kenia KEN Asati, Nyamau, Ouko, Sang
1976: Vereinigte Staaten USA Frazier, Brown, Newhouse, Parks
1980: Sowjetunion URS Valiulis, Linge, Tschernezki, Markin, Burakow*
1984: Vereinigte Staaten USA Nix, Armstead, Babers, McKay, Smith*, McCoy*
1988: Vereinigte Staaten USA Everett, Lewis, Robinzine, Reynolds, Valmon*, McKay*
1992: Vereinigte Staaten USA Valmon, Watts, Johnson, Lewis, Jenkins Jr.*, Hall*
1996: Vereinigte Staaten USA Harrison, Smith, Mills, Maybank, Rouser*
2000: Nigeria NGR Udo-Obong, Chukwu, Monye, Bada, Awazie*, Gadzama*
2004: Vereinigte Staaten USA Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson, Willie*, Rock*
2008: Vereinigte Staaten USA Merritt, Taylor, Neville, Wariner, Clement*, Witherspoon*
2012: Bahamas BAH Brown, Pinder, Mathieu, Miller
2016: Vereinigte Staaten USA Hall, McQuay, Merritt, Roberts, Clemons*, Verburg*
2020: Vereinigte Staaten USA Cherry, Norman, Deadmon, Benjamin, Stewart*, Ross*, Norwood*
2024: Vereinigte Staaten USA Bailey, Norwood, Deadmon, Benjamin, Wilson*

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