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LaMont Smith

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LaMont Smith (* 11. Dezember 1972 in Philadelphia) ist ein US-amerikanischer Leichtathlet, der Mitte der 1990er Jahre als Läufer über 400 Meter in Erscheinung trat.

Im Jahr 1996 lief er bei den US-amerikanischen Meisterschaften mit 44,30 s seine persönliche Bestzeit, die jedoch nur für Platz vier reichte. Eine weitere Endlaufteilnahme ist für das Jahr 1993 verzeichnet, als er mit 46,47 s Achter und Letzter wurde.

Auch über 200 Meter startete er, kam jedoch nicht unter 21 Sekunden.

Seinen einzigen bedeutenden internationalen Auftritt hatte Smith bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta als Mitglied der US-amerikanischen 4-mal-400-Meter-Staffel, die in der Besetzung LaMont Smith als Startläufer, Alvin Harrison, Derek Mills und Anthuan Maybank in hervorragenden 2:55,99 min die Goldmedaille vor Großbritannien (Silber in 2:56,60 min) gewann. Als Einzelläufer über 400 Meter war er nicht am Start (Die USA waren in Atlanta über 400 Meter mit Michael Johnson und Alvin Harrison, die die Plätze 1 bzw. 4 belegten, sowie Halbfinalist Butch Reynolds vertreten).

Leistungsentwicklung[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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1912: Vereinigte Staaten 48 USA Sheppard, Lindberg, Meredith, Reidpath
1920: Vereinigtes Konigreich GBR Griffiths, Lindsay, Ainsworth-Davis, Butler
1924: Vereinigte Staaten 48 USA Cochran, Stevenson, McDonald, Helffrich
1928: Vereinigte Staaten 48 USA Baird, Spencer, Alderman, Barbuti
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Fuqua, Ablowich, Warner, Carr
1936: Vereinigtes Konigreich GBR Wolff, Rampling, Roberts, Brown
1948: Vereinigte Staaten 48 USA Harnden, Bourland, Cochran, Whitfield
1952: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM Wint, Laing, McKenley, Rhoden
1956: Vereinigte Staaten 48 USA Jenkins, Jones, Mashburn, Courtney
1960: Vereinigte Staaten USA Yerman, Young, Davis, Davis
1964: Vereinigte Staaten USA Cassell, Larrabee, Williams, Carr
1968: Vereinigte Staaten USA Matthews, Freeman, James, Evans
1972: Kenia KEN Asati, Nyamau, Ouko, Sang
1976: Vereinigte Staaten USA Frazier, Brown, Newhouse, Parks
1980: Sowjetunion URS Valiulis, Linge, Tschernezki, Markin, Burakow*
1984: Vereinigte Staaten USA Nix, Armstead, Babers, McKay, Smith*, McCoy*
1988: Vereinigte Staaten USA Everett, Lewis, Robinzine, Reynolds, Valmon*, McKay*
1992: Vereinigte Staaten USA Valmon, Watts, Johnson, Lewis, Jenkins Jr.*, Hall*
1996: Vereinigte Staaten USA Harrison, Smith, Mills, Maybank, Rouser*
2000: Nigeria NGR Udo-Obong, Chukwu, Monye, Bada, Awazie*, Gadzama*
2004: Vereinigte Staaten USA Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson, Willie*, Rock*
2008: Vereinigte Staaten USA Merritt, Taylor, Neville, Wariner, Clement*, Witherspoon*
2012: Bahamas BAH Brown, Pinder, Mathieu, Miller
2016: Vereinigte Staaten USA Hall, McQuay, Merritt, Roberts, Clemons*, Verburg*
2020: Vereinigte Staaten USA Cherry, Norman, Deadmon, Benjamin, Stewart*, Ross*, Norwood*
2024: Vereinigte Staaten USA Bailey, Norwood, Deadmon, Benjamin, Wilson*

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