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Jude Monye

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Jude Monye
Medaillenspiegel

400 m, 4 × 400 m

Nigeria Nigeria
Olympische Spiele
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Australien 2000 Sydney 4 × 400 m
Weltmeisterschaften
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Schweden 1995 Göteborg 4 × 400 m
Afrikaspiele
[[Hilfe:Cache|Fehler beim Thumbnail-Erstellen]]: Simbabwe 1995 Harare 400 m

Jude Monye (* 16. November 1973 in Onicha-Ugbo) ist ein nigerianischer Leichtathlet, dessen Spezialstrecke der 400-Meter-Lauf ist.

Sportliche Erfolge[Bearbeiten]

Monye nahm an zwei Olympischen Spielen (1996 und 2000) teil. Bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney gewann er mit der nigerianischen 4-mal-400-Meter-Staffel die Silbermedaille. Im Finale stellte er dabei gemeinsam mit Clement Chukwu, Sunday Bada und Schlussläufer Enefiok Udo-Obong in einer Zeit von 2:58,68 min einen Afrikarekord auf. Im August 2008 wurde die ursprünglich siegreiche US-amerikanische Staffel wegen eines Dopingvergehens ihres Läufers Antonio Pettigrew nachträglich disqualifiziert. Seit Juli 2012 wurde der nigerianischen Staffel offiziell das Gold zuerkannt.<ref>Die Seite Vorlage:Webarchiv/styles.css hat keinen Inhalt.Team Nigeria awarded 4x400m Sydney Olympics gold (Memento vom 15. August 2012 im Internet Archive) </ref>

Auch bei den Weltmeisterschaften war Monye erfolgreich. So gewann er beim 4-mal-400-Meter-Wettbewerb den Weltmeisterschaften 1995 in Göteborg gemeinsam mit Udeme Ekpeyong, Kunle Adejuyigbe und Sunday Bada in 3:03,18 min eine Bronzemedaille. Im gleichen Jahr belegte er als Einzelstarter im 400-Meter-Lauf Rang drei bei den Afrikaspielen in Harare.

Bestzeiten[Bearbeiten]

Freiluft
Halle
  • 400-Meter-Lauf: 47,50 s (2001)

Sonstiges[Bearbeiten]

Bei einer Körpergröße von 1,88 m wird sein Wettkampfgewicht mit 75 kg angegeben.<ref>Jude Monye in der Datenbank von World Athletics (englisch)</ref>

Einzelnachweise[Bearbeiten]

<references />

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1912: Vereinigte Staaten 48 USA Sheppard, Lindberg, Meredith, Reidpath
1920: Vereinigtes Konigreich GBR Griffiths, Lindsay, Ainsworth-Davis, Butler
1924: Vereinigte Staaten 48 USA Cochran, Stevenson, McDonald, Helffrich
1928: Vereinigte Staaten 48 USA Baird, Spencer, Alderman, Barbuti
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Fuqua, Ablowich, Warner, Carr
1936: Vereinigtes Konigreich GBR Wolff, Rampling, Roberts, Brown
1948: Vereinigte Staaten 48 USA Harnden, Bourland, Cochran, Whitfield
1952: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM Wint, Laing, McKenley, Rhoden
1956: Vereinigte Staaten 48 USA Jenkins, Jones, Mashburn, Courtney
1960: Vereinigte Staaten USA Yerman, Young, Davis, Davis
1964: Vereinigte Staaten USA Cassell, Larrabee, Williams, Carr
1968: Vereinigte Staaten USA Matthews, Freeman, James, Evans
1972: Kenia KEN Asati, Nyamau, Ouko, Sang
1976: Vereinigte Staaten USA Frazier, Brown, Newhouse, Parks
1980: Sowjetunion URS Valiulis, Linge, Tschernezki, Markin, Burakow*
1984: Vereinigte Staaten USA Nix, Armstead, Babers, McKay, Smith*, McCoy*
1988: Vereinigte Staaten USA Everett, Lewis, Robinzine, Reynolds, Valmon*, McKay*
1992: Vereinigte Staaten USA Valmon, Watts, Johnson, Lewis, Jenkins Jr.*, Hall*
1996: Vereinigte Staaten USA Harrison, Smith, Mills, Maybank, Rouser*
2000: Nigeria NGR Udo-Obong, Chukwu, Monye, Bada, Awazie*, Gadzama*
2004: Vereinigte Staaten USA Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson, Willie*, Rock*
2008: Vereinigte Staaten USA Merritt, Taylor, Neville, Wariner, Clement*, Witherspoon*
2012: Bahamas BAH Brown, Pinder, Mathieu, Miller
2016: Vereinigte Staaten USA Hall, McQuay, Merritt, Roberts, Clemons*, Verburg*
2020: Vereinigte Staaten USA Cherry, Norman, Deadmon, Benjamin, Stewart*, Ross*, Norwood*
2024: Vereinigte Staaten USA Bailey, Norwood, Deadmon, Benjamin, Wilson*

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