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Edgar Ablowich

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Edgar Ablowich (Edgar Allen Ablowich; * 29. April 1913 in Greenville, Texas; † 6. April 1998 in Virginia Beach, Virginia) war ein US-amerikanischer Hürdenläufer und Sprinter, der in den frühen 1930er Jahren vor allem im 400-Meter-Hürdenlauf erfolgreich war.

1934 wurde er in dieser Disziplin US-Vizemeister.

Er nahm an den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles teil. Da er bei den AAU-Meisterschaften, die gleichzeitig als Ausscheidungswettkämpfe fungierten, über 440 Yards in 47,5 s nur Vierter geworden war, wurde er lediglich für die 4-mal-400-Meter-Staffel nominiert, die in der Besetzung Ivan Fuqua, Ablowich, Karl Warner und Bill Carr antrat und sich in der Weltrekordzeit von 3:08,2 min mit großem Abstand vor den Briten (Silber in 3:11,2 min) und den Kanadiern (Bronze in 3:12,8 min) die Goldmedaille holte. Dieser am 7. August 1932 aufgestellte Rekord zählt zu den langlebigsten der Leichtathletikgeschichte: Erst am 27. Juni 1952 wurde er nach knapp zwanzig Jahren Dauer von dem Team aus Jamaika auf 3:03,9 min geschraubt.

Nach Beendigung seiner Laufbahn war Ablowich an der University of Wyoming als Dozent für Wirtschaft tätig.

Weblinks[Bearbeiten]

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1912: Vereinigte Staaten 48 USA Sheppard, Lindberg, Meredith, Reidpath
1920: Vereinigtes Konigreich GBR Griffiths, Lindsay, Ainsworth-Davis, Butler
1924: Vereinigte Staaten 48 USA Cochran, Stevenson, McDonald, Helffrich
1928: Vereinigte Staaten 48 USA Baird, Spencer, Alderman, Barbuti
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Fuqua, Ablowich, Warner, Carr
1936: Vereinigtes Konigreich GBR Wolff, Rampling, Roberts, Brown
1948: Vereinigte Staaten 48 USA Harnden, Bourland, Cochran, Whitfield
1952: Jamaika 1906 JAM Wint, Laing, McKenley, Rhoden
1956: Vereinigte Staaten 48 USA Jenkins, Jones, Mashburn, Courtney
1960: Vereinigte Staaten USA Yerman, Young, Davis, Davis
1964: Vereinigte Staaten USA Cassell, Larrabee, Williams, Carr
1968: Vereinigte Staaten USA Matthews, Freeman, James, Evans
1972: Kenia KEN Asati, Nyamau, Ouko, Sang
1976: Vereinigte Staaten USA Frazier, Brown, Newhouse, Parks
1980: Sowjetunion URS Valiulis, Linge, Tschernezki, Markin, Burakow*
1984: Vereinigte Staaten USA Nix, Armstead, Babers, McKay, Smith*, McCoy*
1988: Vereinigte Staaten USA Everett, Lewis, Robinzine, Reynolds, Valmon*, McKay*
1992: Vereinigte Staaten USA Valmon, Watts, Johnson, Lewis, Jenkins Jr.*, Hall*
1996: Vereinigte Staaten USA Harrison, Smith, Mills, Maybank, Rouser*
2000: Nigeria NGR Udo-Obong, Chukwu, Monye, Bada, Awazie*, Gadzama*
2004: Vereinigte Staaten USA Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson, Willie*, Rock*
2008: Vereinigte Staaten USA Merritt, Taylor, Neville, Wariner, Clement*, Witherspoon*
2012: Bahamas BAH Brown, Pinder, Mathieu, Miller
2016: Vereinigte Staaten USA Hall, McQuay, Merritt, Roberts, Clemons*, Verburg*
2020: Vereinigte Staaten USA Cherry, Norman, Deadmon, Benjamin, Stewart*, Ross*, Norwood*
2024: Vereinigte Staaten USA Bailey, Norwood, Deadmon, Benjamin, Wilson*

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