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Quincy Watts

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Die meisten 400-Meter-Läufe unter 44 Sekunden
Rang Leichtathlet Anzahl
1. Vereinigte Staaten Michael Johnson 22
2. Grenada Kirani James 10
3 Vereinigte Staaten Jeremy Wariner 9
Vereinigte Staaten LaShawn Merritt 9
5. Sudafrika Wayde van Niekerk 6
Bahamas Steven Gardiner 6
7. Vereinigte Staaten Harry Reynolds 4
Vereinigte Staaten Quincy Watts 4
BotswanaDatei:Flag of Botswana.svg Isaac Makwala 4
Vereinigte Staaten Michael Norman 4
SambiaDatei:Flag of Zambia.svg Muzala Samukonga 4
Stand: 8. September 2024

Quincy D. Watts (* 19. Juni 1970 in Detroit, Michigan) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger.

Watts studierte an der University of Southern California, wo er nicht nur ein exzellenter Leichtathlet war, sondern auch ein Footballspieler. Während seiner Zeit an der High School war er auch ein guter Basketballspieler. Bei Beginn seines Trainings als Sprinter war er zuerst auf 100 und 200 Meter spezialisiert, aber sein Coach John Smith überredete ihn zur 400-Meter-Distanz, wo er schließlich auch seine Erfolge feierte. Bei den Weltmeisterschaften 1991 erreichte er im 4-mal-400-Meter-Staffellauf Platz zwei und 1993 Platz eins in der heute (Stand: 18. Juli 2024) noch geltenden Weltrekordzeit von 2:54,29 min.

Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona, Spanien, unterbot er im Halbfinale den 1968 von Lee Evans aufgestellten olympischen Rekord und siegte im Finale mit einem neuen olympischen Rekord in 43,50 s. Dies bedeutete für ihn die Goldmedaille, Silber ging an den vorherigen Olympiasieger Steve Lewis und Bronze an den Kenianer Samson Kitur. Eine weitere Goldmedaille gewann er mit der Mannschaft im 4-mal-400-Meter-Staffellauf mit seinen Teamkollegen Andrew Valmon, Michael Johnson und Steve Lewis, vor den Teams aus Kuba (Silber) und Großbritannien (Bronze). Bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta kam er nach diversen Verletzungsproblemen nicht mehr zum Einsatz.

Weblinks[Bearbeiten]

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Vorlage:Klappleiste/Anfang 1896: Vereinigte Staaten 44Datei:Flag of the United States (1891-1896).svg Thomas Burke | 1900: Vereinigte Staaten 45 Maxie Long | 1904: Vereinigte Staaten 45 Harry Hillman | Zwischenspiele 1906: Vereinigte Staaten 45 Paul Pilgrim | 1908: Vereinigtes Konigreich 1801 Wyndham Halswelle | 1912: Vereinigte Staaten 48 Charles Reidpath | 1920: Kanada 1868Datei:Canadian Red Ensign (1868-1921).svg Bevil Rudd | 1924: Vereinigtes Konigreich 1801 Eric Liddell | 1928: Vereinigte Staaten 48 Ray Barbuti | 1932: Vereinigte Staaten 48 Bill Carr | 1936: Vereinigte Staaten 48 Archie Williams | 1948: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg Arthur Wint | 1952: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg George Rhoden | 1956: Vereinigte Staaten 48 Charles Jenkins | 1960: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Otis Davis | 1964: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Larrabee | 1968: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lee Evans | 1972: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vince Matthews | 1976: Kuba Alberto Juantorena | 1980: Sowjetunion 1955 Wiktor Markin | 1984: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alonzo Babers | 1988: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Steve Lewis | 1992: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Quincy Watts | 1996: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Johnson | 2000: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Michael Johnson | 2004: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeremy Wariner | 2008: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LaShawn Merritt | 2012: Grenada Kirani James | 2016: Sudafrika Wayde van Niekerk | 2020: Bahamas Steven Gardiner | 2024: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Quincy Hall

Liste der Olympiasieger in der Leichtathletik Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

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1912: Vereinigte Staaten 48 USA Sheppard, Lindberg, Meredith, Reidpath
1920: Vereinigtes Konigreich GBR Griffiths, Lindsay, Ainsworth-Davis, Butler
1924: Vereinigte Staaten 48 USA Cochran, Stevenson, McDonald, Helffrich
1928: Vereinigte Staaten 48 USA Baird, Spencer, Alderman, Barbuti
1932: Vereinigte Staaten 48 USA Fuqua, Ablowich, Warner, Carr
1936: Vereinigtes Konigreich GBR Wolff, Rampling, Roberts, Brown
1948: Vereinigte Staaten 48 USA Harnden, Bourland, Cochran, Whitfield
1952: Jamaika 1906Datei:Flag of Jamaica (1906–1957).svg JAM Wint, Laing, McKenley, Rhoden
1956: Vereinigte Staaten 48 USA Jenkins, Jones, Mashburn, Courtney
1960: Vereinigte Staaten USA Yerman, Young, Davis, Davis
1964: Vereinigte Staaten USA Cassell, Larrabee, Williams, Carr
1968: Vereinigte Staaten USA Matthews, Freeman, James, Evans
1972: KeniaDatei:Flag of Kenya.svg KEN Asati, Nyamau, Ouko, Sang
1976: Vereinigte Staaten USA Frazier, Brown, Newhouse, Parks
1980: Sowjetunion URS Valiulis, Linge, Tschernezki, Markin, Burakow*
1984: Vereinigte Staaten USA Nix, Armstead, Babers, McKay, Smith*, McCoy*
1988: Vereinigte Staaten USA Everett, Lewis, Robinzine, Reynolds, Valmon*, McKay*
1992: Vereinigte Staaten USA Valmon, Watts, Johnson, Lewis, Jenkins Jr.*, Hall*
1996: Vereinigte Staaten USA Harrison, Smith, Mills, Maybank, Rouser*
2000: Nigeria NGR Udo-Obong, Chukwu, Monye, Bada, Awazie*, Gadzama*
2004: Vereinigte Staaten USA Otis Harris, Derrick Brew, Jeremy Wariner, Darold Williamson, Willie*, Rock*
2008: Vereinigte Staaten USA Merritt, Taylor, Neville, Wariner, Clement*, Witherspoon*
2012: Bahamas BAH Brown, Pinder, Mathieu, Miller
2016: Vereinigte Staaten USA Hall, McQuay, Merritt, Roberts, Clemons*, Verburg*
2020: Vereinigte Staaten USA Cherry, Norman, Deadmon, Benjamin, Stewart*, Ross*, Norwood*
2024: Vereinigte Staaten USA Bailey, Norwood, Deadmon, Benjamin, Wilson*

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeister im 4×400-Meter-Staffellauf